Sie haben Fragen?

0721 / 9 41 41 41
Immobilienmakler Karlsruhe | Sturm Immobilien GmbH
  • Startseite
  • Verkaufen
    • Wertermittlung & Marktanalyse
    • Rundum-Service
    • Immobilien bei Erbschaft
    • Immobilien bei Scheidung
    • Wohnen im Alter
    • Immobilien zur Verrentung
    • Referenzen
    • Immobilien-Radar
    • Verkaufsanfrage
    • Tipps für Privatverkäufer
    • Zinsrechner
    • Sanierungsrechner
    • Budgetrechner
    • Immobilienwertrechner
  • Kaufen / Mieten
    • Alle Angebote
    • VIP-Service
    • Finanzierung
    • Energieausweis
    • Suchauftrag
    • Immobilien-Radar
  • Marktberichte
    • Immobilien-Radar
    • Marktbericht Karlsruhe
    • Marktbericht Ettlingen
    • Marktbericht Eggenstein-Leopoldshafen
    • weitere Marktberichte
  • Unternehmen
    • Firmenprofil
    • Warum Sturm Immobilien?
    • Presse
    • Auszeichnungen
    • Kundenstimmen
    • Mitgliedschaften
    • Team
    • Kooperationspartner
  • Servicecenter
    • Live Immobilien-Bewertung
    • Wertermittlung
    • Tipps & Wissenswertes
    • Unser Immobilien-Magazin
    • Leben in Karlsruhe
    • Immobilienbranche
    • Finanzierungsrechner
    • Immobilien News
    • Immobilien ABC
    • Umzugs-Checkliste
    • ServicePLUS
    • Unsere Immobilien-Videos
  • Kontakt
    • Selbstauskunft
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Widerrufsrecht
    • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Menü Menü

Immobilienkauf früher vs. heute: War es damals wirklich leichter?

Aktuelles

Der Weg ins Eigenheim erscheint vielen Deutschen momentan lang und beschwerlich. Die Preise werden immer höher und das Angebot immer geringer. Hätte man doch schon vor 10 Jahren den Kaufvertrag für die eigenen vier Wände unterzeichnet. Dann wäre alles so viel leichter gewesen. Aber stimmt das überhaupt?

Ob die Finanzierung einer Immobilie früher leichter war, hängt von mehreren Variablen ab. Zum einen ist das von Region zu Region unterschiedlich, zum anderen spielen neben den Verkaufspreisen für Immobilien auch die Finanzierungskosten und die Löhne eine Rolle.

Der Baufinanzierer Dr. Klein hat versucht, all diese Variablen in einer Formel unterzubringen und errechnet, wie viele Nettomonatsgehälter Käufer für eine durchschnittlich große Immobilie (150 m²) in zehn verschiedenen Metropolregionen 2017 im Vergleich zum Jahr 2007 ausgeben mussten.

Dabei wird schnell klar: Betrachtet man allein die gestiegenen Immobilienpreise, ist der Erwerb einer Immobilie definitiv schwerer geworden. Denn während man 2007 für 150 Quadratmeter im Durchschnitt noch 270.000 Euro gezahlt hat, waren es 2017 schon 380.000 Euro. Das ist ein Preisanstieg von rund 40 Prozent.

Auf die allgemeine Inflation schieben, ließe sich das nur, wenn die Löhne im gleichen Zeitraum ähnlich gestiegen wären. Das ist jedoch nicht der Fall. In den alten Bundesländern sind die Löhne nämlich nur um 19 Prozent gestiegen, in den neuen um 27 Prozent.

Allerdings haben die Forscher noch eine dritte Variable mit einbezogen: Die Bauzinsen. Durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind die seit 2007 stark gesunken. Während Immobilienkäufer auf ein Darlehen im Jahr 2007 im Durchschnitt 5,7 Prozent Zinsen zahlten, waren es 2017 nur noch 2,3 Prozent. Diese Entwicklung hat einen großen Einfluss auf die Finanzierung.

Insgesamt ergibt sich so nämlich, dass der Immobilienkauf – zumindest theoretisch – in neun der zehn untersuchten Metropolregionen leichter geworden ist. Zumindest müssen Käufer weniger Nettogehälter für die Finanzierung einplanen. In der Metropolregion Düsseldorf etwa benötigte man 2007 noch 142 Nettohaushaltsgehälter für eine 20-jährige Volltilgung der Immobilie. 2017 waren es nur noch 128. Nur in München, müssen Käufer im Vergleich mehr sparen. Hier benötigte man 2007 211 Monatsgehälter. 2017 waren es 237.

Aber heißt das, dass sich die heutigen Immobilienkäufer, wenn sie nicht gerade in München suchen, einfach nur nicht so anstellen sollten? Ganz so leicht ist es nicht, denn auch wenn man für die Finanzierung insgesamt weniger sparen muss, sind die Startbarrieren doch höher geworden. Schließlich ist es gängig, dass 20 Prozent des Immobilienpreises nicht nur einen Kredit, sondern durch Eigenkapital finanziert werden. Anstatt 54.000 Euro Eigenkapital für die zuvor erwähnte 150 Quadratmeter Durchschnittsimmobilie, brauchen Käufer nun 78.000 Euro.

Hinzukommt, dass auch weitere Kaufnebenkosten wie die Notargebühren und die Grunderwerbsteuer anteilig zum Kaufpreis steigen. Diese Kosten werden bei den meisten Finanzierungen nicht berücksichtigt und müssen also bereits zum Kaufzeitpunkt vorliegen. Käufer müssen heutzutage also mehr Geld angespart haben, bevor Sie auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie gehen. Der komplette Weg zum Eigenheim ist also nicht beschwerlicher geworden – nur der erste Schritt fällt heutzutage schwerer.

Sie sind auf der Suche nach einer passenden Immobilie in Ihrem Budget? Tragen Sie sich jetzt ganz unverbindlich in unsere Suchdatenbank ein und erhalten Sie die neusten Immobilienangebote bevor Sie auf den großen Plattformen online gehen.

Foto: Saintantonio21 / Depositphotos.com

31. Mai 2019/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png 0 0 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2019-05-31 12:25:222019-05-31 12:25:22Immobilienkauf früher vs. heute: War es damals wirklich leichter?
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Bruchwaldstr. 13a
76229 Karlsruhe

Tel.: +49 721 9 41 41 41
Fax: +49 721 9 41 41 43

E-Mail an uns

STURM IMMOBILIEN GMBH

Bruchwaldstraße 13a
76229 Karlsruhe

Tel.: +49 721 9 41 41 41
Fax: +49 721 9 41 41 43

E-Mail an uns
Capital Top Makler Karlsruhe - Sturm Immobilen

News

  • Wohnen im Alter: Förderung für altersgerechten Umbau soll steigen5. Oktober 2023 - 13:48

    Ältere Menschen leben heute deutlich länger selbständig und gesund, doch das Alter erfordert beim Thema Wohnen besondere Bedürfnisse. Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ der bundeseigenen Förderbank KfW soll gezielt Baumaßnahmen fördern, die Barrieren reduzieren. Ältere Immobilienbesitzer neigen dazu, ihr Eigentum frühzeitig zu verkaufen, anstatt barrierefreie Umbauten durchzuführen. Denn diese sind ihnen zu teuer und zeitaufwendig. Dabei…

  • Wo Immobilien erben teuer ist5. Oktober 2023 - 13:43

    Um die Erbschaftssteuer zu ermitteln, benötigt das Finanzamt einen Immobilienwert. Dieser Wert soll dem Gesetzgeber nach im Jahr 2023 näher am Verkaufswert liegen als in den vergangenen Jahren. Durch eine neue Bewertungsgrundlage kann das in einigen Regionen teurer werden als bisher. Damit das Finanzamt für Erbschaftssteuer eine Bemessungsgrundlage hat, muss zunächst der Verkehrswert einer Immobilie…

  • Link zu Mail
  • Maklervertrag Widerruf
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Cookie-Policy
  • Impressum
  • designed by Maklerwerft
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies zum einwandfreien Betrieb und zur Verbesserung Ihres Nutzungserlebnisses. Mit der Nutzung dieser Webseite stimmen Sie dem Setzen von Cookies, sowie unserer Datenschutzerklärung zu.

OKEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Warum wir Cookies verwenden

Beim Nutzen dieser Webseite setzen wir Cookies auf Ihrem Gerät. Wir verwenden diese Cookies, damit wir erfahren, wann Sie unsere Webseite besuchen, wie Sie mit uns interagieren und um Ihre Benutzererfahrung zu verbessern.

Klicken Sie auf die verschiedenen Rubriken, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies die Funktionen auf unserer Webseite einschränkt und die von uns angebotenen Funktionen beeinträchtigt werden.

Grundlegende Webseiten-Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die über unsere Webseite verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und die Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies für die Bereitstellung der Webseite unbedingt erforderlich sind, können Sie diese nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Webseite zu beeinträchtigen. Sie können diese blockieren oder löschen, in dem Sie die Einstellungen Ihres Browsers ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns dabei helfen zu analysieren, wie unsere Webseite verwendet wird und wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind. Auch können wir, mithilfe der Analysen aus diesem Cookie, Anwendungen für Sie anpassen, um Ihre Erfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Webseite verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren:

Sonstige externe Dienstleistungen

Wir nutzen verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter, um Ihnen einige der Funktionen auf unserer Webseite zur Verfügung zu stellen. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten, bspw. Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese Dienste hier sperren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont Einbindung:

Google Map Einbindung:

Vimeo and YouTube Einbindung:

Datenschutz-Bestimmungen

Mehr über die Cookies und den Datenschutz auf unserer Seite finden Sie auf unserer Datenschutz-Seite.

Datenschutzhinweise
Nur notwendige Cookies akzeptierenAlle Cookies akzeptieren