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Immobilie geerbt und was dann?

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Ein geerbtes Haus verspricht auf den ersten Blick einen Vermögenszuwachs – in vielen Fällen ist dies auch zutreffend. Doch nicht selten bedeutet ein Nachlass eben auch erhebliche finanzielle Belastungen. Wir erklären Ihnen im Folgenden, inwiefern steuerliche Verpflichtungen, Sanierungskosten und laufende Unterhaltsaufwendungen sich auf die Kosten bei einem Erbe auswirken können.

Ab wann greift die Erbschaftsteuer?

Ob und wie viel Erbschaftsteuer anfällt, hängt von Verwandtschaftsgrad, Freibeträgen und vom steuerlichen Wert der Immobilie ab. Ehepartner und Kinder genießen hohe Freibeträge, entfernte Verwandte oder Freunde deutlich niedrigere. Maßgeblich ist der vom Finanzamt angesetzte Wert; Lage, Baujahr, Zustand und Nutzungsart fließen ein.

Wer ein sogenanntes Familienheim unmittelbar selbst bezieht und über mehrere Jahre hält, kann unter Bedingungen steuerliche Privilegien nutzen. Der Erwerb ist dem Finanzamt binnen drei Monaten anzuzeigen. In Erbengemeinschaften gilt: Ohne Einigung über Nutzung oder Verkauf drohen Stillstand und Zusatzkosten – und die Steuer interessiert das wenig.

Was nach dem Erbfall Monat für Monat zu Buche schlägt

Mit einem geerbten Haus fallen laufende Fixkosten wie Grundsteuer, Versicherung, Strom, Wasser und Heizung an. Bei Eigentumswohnungen kommen Hausgeld und Sonderumlagen hinzu. Für Instandhaltung empfiehlt sich ein bis zwei Prozent des Gebäudewerts pro Jahr.

Hinzu treten Einmalkosten etwa für Entrümpelung, Gutachten oder Grundbuchumschreibung. Auch energetische Sanierungen können nötig werden – oft förderfähig, aber zunächst kostenintensiv. Ein schneller Kassensturz bewahrt vor bösen Überraschungen.

Verkaufen statt stemmen: So schaffen Sie Liquidität

Wer nicht selbst einziehen oder vermieten will, entlastet sich mit einem strukturierten Verkauf. Wichtig sind vollständige Unterlagen, realistische Bewertung und gegebenenfalls ein Gutachten.

Vermietete Objekte punkten mit sauberer Mietdokumentation, leer stehende mit Aufbereitung wie Cleanup oder Home Staging. Steuerlich zählt beim Erbe die Haltedauer des Verstorbenen; wer die Spekulationsfrist nicht erfüllt, sollte den Einzelfall vorab prüfen. Eine Zwischenvermietung kann Zeit und Einnahmen bringen – aber auch Aufwand.

Beratung statt Bauchgefühl: Jetzt Optionen klären

Ein geerbtes Haus ist selten nur ein Objekt – es ist Erinnerung, Verantwortung und Budgetfrage zugleich. Eine nüchterne Entscheidungsvorlage besteht aus drei Bausteinen: belastbare Wertermittlung, vollständige Kostenübersicht (Fix, Instandhaltung, Einmalposten) und eine Liquiditätsplanung für die nächsten fünf Jahre. Danach fällt die Wahl zwischen Selbstnutzung, Vermietung oder Verkauf deutlich leichter.

 

 

Wächst Ihnen die finanzielle Last der geerbten Immobilie über den Kopf? Sprechen Sie mit uns. Wir ordnen Ihre Optionen, klären steuerliche und organisatorische Stellschrauben und begleiten auf Wunsch einen marktgerechten Verkauf – damit aus dem Erbe kein Kostentreiber wird.

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s Sora

 

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20. August 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/08/25_KW34_GeerbtesHaus_klein_Copyright_Soras.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-08-20 11:42:452025-08-20 11:42:45Immobilie geerbt und was dann?

Ohne Eigenkapital ins Eigenheim – Chance oder Risiko?

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Immobilienfinanzierung, so ganz ohne Eigenkapital – kann das funktionieren? Einige Banken bieten tatsächlich Vollfinanzierungen an – also Immobilienkredite komplett auf Pump, ohne einen Cent Eigenkapital. Aber ist das wirklich ratsam? Wir zeigen, wann ein Immobilienerwerb trotz fehlender Rücklagen gelingen kann, aber auch welche Risiken dabei drohen können.

Null Eigenkapital – unter diesen Voraussetzungen kann es klappen

Eigentlich lautet die Faustregel: Mindestens 20 bis 30 Prozent Eigenkapital sollten beim Immobilienkauf vorhanden sein. Doch angesichts hoher Immobilienpreise können viele Kaufinteressenten diese Vorgabe kaum erfüllen. Die Idee der Vollfinanzierung – also ein Kredit über den gesamten Kaufpreis plus Nebenkosten – klingt verlockend: Man spart sich jahrelanges Ansparen und wird sofort Eigentümer, anstatt weiter Miete zu zahlen.

Allerdings stellen Banken strenge Bedingungen für eine Finanzierung ohne Eigenkapital. Wer keinen Cent Eigenmittel einbringt, braucht ein sehr hohes, stabiles Einkommen und eine tadellose Bonität – idealerweise einen krisensicheren Arbeitsplatz. Auch Lage und Zustand des Objekts müssen stimmen, damit die Bank mitspielt. Oft gilt: Zumindest die Kaufnebenkosten (Notar, Steuern, Makler) sollte man aus eigener Tasche zahlen, um das Risiko für die Bank zu mindern. Sind all diese Voraussetzungen erfüllt, kann der Traum vom Eigenheim ohne Erspartes wahr werden. Und wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann es sinnvoll sein, nicht länger zu warten – etwa um sich niedrige Zinsen zu sichern oder weiteren Preissteigerungen zuvorzukommen.

Die Kehrseite der Vollfinanzierung: hohe Raten, großes Risiko

Doch dieser Weg birgt erhebliche Risiken. Ohne Eigenkapital wird der Immobilienkredit deutlich teurer. Zum einen verlangen Banken meist einen Zinsaufschlag, weil sie das Risiko tragen. Vor allem aber ist die Darlehenssumme viel höher – was drastisch höhere monatliche Raten und oft eine längere Kreditlaufzeit bedeutet.

Wer eine Vollfinanzierung in Anspruch nimmt, muss sich sicher sein, die hohen Raten dauerhaft stemmen zu können. Schon ein kleiner finanzieller Rückschlag kann gefährlich werden: Verliert man etwa den Job oder fällt das Einkommen zeitweise aus, gerät der Tilgungsplan ins Wanken. Ohne ausreichenden finanziellen Puffer droht die Überschuldung. Im schlimmsten Fall droht die Zwangsversteigerung – und am Ende bleibt ein Schuldenberg.

Auch die Zinsentwicklung darf man nicht vergessen. Läuft die anfängliche Zinsbindung aus, wird eine Anschlussfinanzierung fällig – und wenn das Zinsniveau bis dahin steigt, drohen noch höhere Raten. Daher gilt: Bei einer Vollfinanzierung unbedingt finanzielle Reserven einplanen – für künftige Zinssteigerungen, Reparaturen am Haus und andere unvorhergesehene Ausgaben.

Erst sparen oder kleiner starten – Alternativen zur Vollfinanzierung

Nicht jeder erhält von der Bank grünes Licht für eine Vollfinanzierung – und für viele ist sie zu riskant. Die Alternative: zunächst Eigenkapital aufbauen. Geduld und Sparen zahlen sich aus: Wer ein paar Jahre Geld beiseitelegt und Unterstützung von der Familie erhält, schafft ein Finanzpolster. Bereits mit 10 oder 20 Prozent Eigenkapital verbessert sich die Finanzierungssituation deutlich: Die Bank gewährt meist bessere Zinskonditionen.

Außerdem lohnt es sich, die Erwartungen an das Eigenheim zu überdenken. Vielleicht genügt fürs Erste auch eine kleinere Wohnung oder ein Haus im günstigeren Umland – ein niedrigerer Kaufpreis reduziert den Kreditbedarf und damit das Finanzierungsrisiko.

 

Wenig Eigenkapital, aber Sie möchten nicht länger Miete zahlen? Sprechen Sie uns an – wir finden einen Finanzierungsweg und Immobilien, die zu Ihrem Budget passen. Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin und machen Sie den ersten Schritt ins Eigenheim.

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © eskay-lim/Unsplash.com

 

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13. August 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/08/Unsplah_9k3l3sWTel4_XL_klein_Copyright_eskay-lim.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-08-13 13:36:122025-08-13 13:36:12Ohne Eigenkapital ins Eigenheim – Chance oder Risiko?

Wenn das Eigenheim zum Streitfall wird: Clevere Auswege bei einer Trennung

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Scheidungen sind emotional belastend und werfen häufig auch praktische Fragen auf – wie etwa den Verbleib der gemeinsamen Immobilie. Können sich Paare nicht einigen, kann eine Teilungsversteigerung die Folge sein, bei der alle Parteien verlieren. Doch es gibt Lösungen, die Ihnen helfen, eine faire Einigung zu erzielen.

Emotionschaos: Warum Immobilien oft zum Streitfall werden

Die Immobilie ist für viele Paare nicht nur ein finanzielles, sondern auch ein emotionales Erbe. Sie steht für das gemeinsame Leben, Erinnerungen und oft auch für Zukunftspläne. Daher wird sie in einer Scheidung zu einem besonders empfindlichen Thema. Beide Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie der Wert der Immobilie einzuschätzen ist und wie mit der gemeinsamen Investition umgegangen werden soll.

Der Streit über die Immobilie kann sich nicht nur auf den finanziellen Aspekt konzentrieren, sondern wird oft auch durch emotionale Belastungen verstärkt. Einer möchte möglicherweise die Immobilie behalten, um die gewohnte Umgebung zu erhalten, während der andere sich vom gemeinsamen Besitz trennen will. Solche Konflikte können die Kommunikation erschweren und eine schnelle Einigung nahezu unmöglich machen.

Verhandeln statt versteigern: Einigungsmöglichkeiten finden

Der Weg zur Lösung sollte nicht in einer Teilungsversteigerung enden – denn diese führt fast immer zu einem Verlust für beide Parteien. Der erzielte Preis ist oft niedriger als der Marktwert, was zu finanziellen Verlusten auf beiden Seiten führen kann. Klüger ist es hier, wenn beide Ex-Partner es schaffen, eine faire Lösung zu finden.

Eine häufige Lösung ist, dass ein Partner die Immobilie übernimmt und den anderen auszahlt. Eine gründliche Wertermittlung durch einen unabhängigen Experten, wie einen Makler, ist dabei unerlässlich, um einen fairen Preis festzulegen. Sollte dies nicht möglich sein, bietet sich der Verkauf der Immobilie an, wobei der Erlös gerecht aufgeteilt wird. In beiden Fällen sollte die Einigung in einem transparenten, respektvollen Dialog erfolgen, um Spannungen zu vermeiden und einen zufriedenstellenden Abschluss zu finden.

Neutraler Vermittler: Wie ein Makler Konflikte entschärfen kann

Ein neutraler Makler kann gerade bei einer Scheidung eine entscheidende Rolle spielen, den Konflikt zu entschärfen. Als unparteiische Instanz sorgt er dafür, dass der Verkaufsprozess professionell, fair und transparent abläuft. Der Makler hilft, den Wert der Immobilie realistisch einzuschätzen, ohne dass emotionale Einflüsse das Ergebnis verfälschen. Zudem kann er den Verkaufsprozess organisieren und sicherstellen, dass beide Parteien bei der Entscheidungsfindung gleich behandelt werden.

Oft ist es nicht nur die Bewertung der Immobilie, die zu Konflikten führt, sondern auch der Verkaufsprozess selbst. Ein erfahrener Makler übernimmt die Kommunikation und sorgt dafür, dass alle Formalitäten korrekt und ohne Streitigkeiten abgewickelt werden. So können sich die Parteien auf die Lösung des Konflikts konzentrieren, ohne sich um die praktischen Details kümmern zu müssen.

 

Droht Ihre Scheidung am Thema Immobilie zu eskalieren? Holen Sie uns als neutrale Vermittler ins Boot. Kontaktieren Sie uns – wir moderieren zwischen den Parteien und sorgen dafür, dass der Verkauf fair abläuft, ohne dass jemand benachteiligt wird. Lassen Sie uns gemeinsam eine Lösung finden, die für beide Seiten akzeptabel ist.

 

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © rod_julian/Depositphotos.com

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6. August 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/08/Depositphotos_89484212_XL_klein_Copyright_rod_julian.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-08-06 13:33:562025-08-06 13:33:56Wenn das Eigenheim zum Streitfall wird: Clevere Auswege bei einer Trennung

Neuanfang im Ausland – und was passiert mit der Immobilie?

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Ein neuer Job in einem anderen Land oder eine Beförderung oder Versetzung auf einen Posten im Ausland – wer den Schritt ins Ausland wagt, steht oft vor den Fragen: Was geschieht mit der Immobilie in der alten Heimat? Wie kann der Verkauf aus der Ferne gelingen?

 

Herausforderungen beim Verkauf aus dem Ausland

Der Verkauf einer Immobilie ist ohnehin mit vielen organisatorischen und rechtlichen Fragen verbunden – doch wer sich zum Zeitpunkt des Verkaufs bereits im Ausland befindet, sieht sich zusätzlichen Hürden gegenüber. Der direkte Zugang zu Unterlagen, Besichtigungsterminen oder lokalen Dienstleistern fehlt, Zeitverschiebungen erschweren schnelle Abstimmungen und spontane Rückfragen bleiben oft liegen.

Auch der emotionale Aspekt spielt eine Rolle: Das eigene Zuhause aufzugeben, während man sich in einem fremden Land einlebt, bedeutet oft doppelte Belastung. Ohne vertrauenswürdige Unterstützung vor Ort droht ein Prozess, der unnötig lange dauert oder zu einem unter Wert abgeschlossenen Verkauf führt. Umso wichtiger ist eine verlässliche Struktur, die Eigentümern auch aus der Ferne maximale Kontrolle bei minimalem Aufwand ermöglicht.

Vertrauenssache: Makler als verlängerter Arm vor Ort

Ein erfahrener Immobilienmakler ist in dieser Situation mehr als nur ein Verkaufsvermittler – er wird zur zentralen Vertrauensperson. Er koordiniert alle Schritte vor Ort, organisiert professionelle Fotos, kümmert sich um die Inserate und führt Interessenten durch die Immobilie. Entscheidend ist dabei, dass der Makler nicht nur über regionale Marktkenntnis verfügt, sondern auch digitale Prozesse sicher beherrscht.

Eine transparente Kommunikation ist das A und O: Regelmäßige Updates, strukturierte Abstimmungen per E-Mail oder Video-Call und eine klare Dokumentation aller Verkaufsaktivitäten schaffen Sicherheit – auch über Tausende Kilometer hinweg. Wer mit einem Makler zusammenarbeitet, der proaktiv handelt und mitdenkt, kann sich voll und ganz auf sein neues Leben im Ausland konzentrieren.

Dokumente und Vollmachten: Das muss geregelt sein

Damit der Verkauf reibungslos erfolgen kann, müssen alle rechtlichen Rahmenbedingungen im Vorfeld geklärt sein. Das beginnt bei der korrekten Zusammenstellung der Unterlagen: Grundbuchauszug, Energieausweis, Lagepläne und Nachweise über Modernisierungen müssen vollständig und aktuell vorliegen. Zusätzlich braucht es eine notariell beglaubigte Vollmacht, damit der Makler oder eine Vertrauensperson in Deutschland beim Notartermin rechtsgültig für Sie handeln darf. Diese Vollmacht kann auch im Ausland erstellt werden – viele Konsulate bieten entsprechende Dienste an.

Wichtig ist, dass solche Schritte frühzeitig eingeleitet werden, damit es im Verkaufsprozess zu keinen Verzögerungen kommt. Auch steuerliche Fragen, wie etwa die Spekulationsfrist oder mögliche Gewinne aus dem Verkauf, sollten im Vorfeld mit einem Steuerberater besprochen werden. Wer seine Hausaufgaben macht, kann den Verkauf aus der Ferne rechtssicher und effizient gestalten.

Sie planen einen Umzug ins Ausland und möchten Ihre Immobilie aus der Ferne verkaufen? Dann sprechen Sie mit uns – wir übernehmen die komplette Abwicklung vor Ort und halten Sie stets auf dem Laufenden, während Sie Ihren Neustart genießen.

 

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Wordliner/Bild generiert mit Sora (OpenAI)

 

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30. Juli 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/07/25_KW31_Umzug_ins_Ausland_Copyright_Wordliner.png 1024 1536 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-07-30 09:41:482025-07-30 09:41:48Neuanfang im Ausland – und was passiert mit der Immobilie?

Wohnwünsche im Wandel: Ist das Homeoffice weiterhin ein Preistreiber?

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Die Corona-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir wohnen, grundlegend verändert. Was einst als Luxus galt, ist heute für viele ein Muss: Ein eigenes Arbeitszimmer, ein Garten oder einfach mehr Platz. Doch wie sieht es heute aus, nach der akuten Krise? Bleibt das Homeoffice ein wichtiger Faktor bei den Immobilienpreisen? Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Wohntrends und was sie für Käufer und Eigentümer bedeuten.

Wohnraum neu bewertet: Was uns die Pandemie lehrte

Die Pandemie hat vielen von uns vor Augen geführt, wie wichtig ein funktionaler und komfortabler Wohnraum ist. Plötzlich wurde der eigene Wohnbereich nicht nur zum Rückzugsort, sondern auch zum Arbeitsumfeld. Was für einige noch ein zusätzliches Zimmer war, wurde für viele zum unverzichtbaren Homeoffice. Auch die Notwendigkeit eines Gartens oder mehr Platz in der Wohnung rückte in den Fokus, da der Außenbereich als erholsame Rückzugsmöglichkeit gefragt war. Diese neu gewonnene Wertschätzung für den Wohnraum bleibt auch heute bestehen.

Stadt oder Land? Welche Wohntrends bleiben bestehen

Während der Pandemie flohen viele ins Umland, um mehr Platz und Natur zu genießen. Mit dem Ende der Beschränkungen kehrte jedoch ein Teil der Bevölkerung in die Städte zurück. Kultur und städtisches Leben haben nach wie vor eine starke Anziehungskraft. Doch auch die ländlichen Regionen konnten ihre Vorteile als attraktive Wohngegenden behaupten – besonders für diejenigen, die weiterhin im Homeoffice arbeiten. Die Entscheidung für Stadt oder Land wird in Zukunft weniger von festen Vorgaben bestimmt, sondern vielmehr von der individuellen Lebensweise und den neuen Anforderungen an das Wohnen. Die Nachfrage nach Immobilien in stadtnahem Umland ist weiterhin stark, während auch städtische Wohnungen mit Homeoffice-Optionen gefragt bleiben.

Homeoffice, Garten und mehr Platz: Was Käufer wirklich wollen

Welche Faktoren beeinflussen heute den Immobilienkauf? Ein starkes Kriterium ist der Platzbedarf. Wer von zu Hause arbeitet, sucht oft nach einem zusätzlichen Raum, der als Büro genutzt werden kann. Gleichzeitig sind Freiflächen wie Balkone oder Gärten gefragt, um nach der Arbeit zu entspannen. Die Bedeutung von flexiblen Grundrissen hat zugenommen: Käufer bevorzugen Immobilien, die sowohl für das Arbeiten als auch für das Wohnen verschiedene Nutzungsmöglichkeiten bieten. Ein weiterer Trend: Käufer achten verstärkt auf die technische Ausstattung – ein schneller Internetanschluss ist mittlerweile unverzichtbar, um Homeoffice effizient umsetzen zu können.

Die aktuellen Trends beeinflussen weiterhin die Immobilienpreise. Wenn Ihre Immobilie ein Homeoffice, einen großzügigen Garten oder mehr Platz bietet, könnte sie besonders gefragt sein.

Kontaktieren Sie uns, um zu erfahren, wie Sie diese Trends zu Ihrem Vorteil nutzen können. Wir beraten Sie gerne, wie sich die neuen Wohntrends auf den Wert Ihrer Immobilie auswirken und wie Sie Ihre Immobilie erfolgreich auf dem Markt positionieren.

 

Hinweise

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Foto: © HayDmitriy/Depositphotos.com

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23. Juli 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/07/Depositphotos_316712772_XL_klein_Copyright_HayDmitriy.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-07-23 10:30:582025-07-23 10:30:58Wohnwünsche im Wandel: Ist das Homeoffice weiterhin ein Preistreiber?

Ihr Fahrplan ins Eigenheim: So gelingt der Immobilienkauf

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Der Kauf einer Immobilie ist für die meisten von uns alles andere als ein spontaner Entschluss, sondern das Ergebnis gut überlegter Schritte. Zwischen Finanzierung, Besichtigungen und Vertragsdetails gilt es, den Überblick zu behalten. Eine strukturierte Herangehensweise ist dabei entscheidend für einen erfolgreichen Abschluss.

Bevor die Suche nach dem Traumhaus oder der idealen Eigentumswohnung beginnt, steht die nüchterne Analyse der eigenen finanziellen Möglichkeiten an. Wie viel Eigenkapital ist vorhanden? Welche monatliche Belastung ist realistisch? Wer hier klar rechnet, vermeidet später unangenehme Überraschungen.

Ein Gespräch mit einem unabhängigen Finanzberater oder der Hausbank bringt Licht ins Dunkel. Welche Kreditkonditionen sind möglich? Gibt es Fördermöglichkeiten, etwa für Familien oder energieeffizientes Bauen? Und wie wirkt sich eine mögliche Zinsbindung auf die Gesamtkosten aus? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann der Kaufprozess solide beginnen.

Wohnung oder Haus gesucht: strukturiert statt ziellos

Wer seine finanziellen Möglichkeiten kennt, kann gezielt nach passenden Objekten suchen. Die Wunschlage, die Größe, der Zustand der Immobilie – all das sollte schriftlich festgehalten werden, um systematisch Angebote prüfen zu können. Online-Portale, Maklerkontakte und regionale Netzwerke helfen dabei, geeignete Objekte zu finden.

Besichtigungstermine sollten vorbereitet sein: Welche Fragen sind wichtig? Wo liegen mögliche Mängel? Ein zweiter Blick – idealerweise mit fachlicher Unterstützung – schützt vor Fehlentscheidungen. Wer sich Notizen macht und Vergleichswerte sammelt, behält auch bei mehreren Objekten den Überblick.

Der Weg zum Vertrag: verbindlich werden

Wird ein Objekt favorisiert, folgt die Phase der Preisverhandlung und der formalen Schritte. Liegt ein Finanzierungsnachweis vor, kann ein Kaufangebot abgegeben werden. Wichtig: Jetzt sind rechtliche Details entscheidend. Liegt ein aktueller Grundbuchauszug vor? Sind Altlasten oder Wegerechte eingetragen?

Der Kaufvertrag selbst wird in Deutschland notariell beurkundet – ein Pflichttermin, bei dem keine Fragen offenbleiben sollten. Ein guter Notar erklärt alle Klauseln verständlich und weist auf mögliche Risiken hin. Nach Unterzeichnung folgt die Eintragung ins Grundbuch – erst dann wechselt das Eigentum offiziell.

Sie wünschen sich einen klaren Überblick, welche Aufgaben wann anstehen? Lassen Sie sich individuell beraten: Wir begleiten Sie auf dem Weg in Ihr neues Zuhause, mit Erfahrung, Überblick und einem sicheren Gespür für Ihre Bedürfnisse. Kontaktieren Sie uns – damit Ihr Immobilienkauf planbar bleibt.

 

 

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Foto: © Dmyrto_Z/Depositphotos.com

 

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16. Juli 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/07/Depositphotos_207758522_XL_klein_Copyright_Dmyrto_Z.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-07-16 12:13:192025-07-16 12:13:19Ihr Fahrplan ins Eigenheim: So gelingt der Immobilienkauf

Vermietete Immobilie erfolgreich verkaufen

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Ein Haus oder eine Wohnung mit Mietvertrag zu verkaufen, ist anspruchsvoller als ein leerstehendes Objekt. Mieter haben Rechte, Investoren klare Vorstellungen – beides will unter einen Hut gebracht werden. Mit der richtigen Strategie gelingt der Verkauf dennoch reibungslos und zu einem attraktiven Preis.

 

 

Ein häufiger Irrtum ist, dass ein Verkauf mit laufendem Mietvertrag grundsätzlich ein Nachteil sei. Tatsächlich kann ein bestehendes Mietverhältnis für Investoren sogar ein Pluspunkt sein – vor allem, wenn es sich um langjährige und zuverlässige Mieter handelt. Eine vermietete Immobilie mit stabilen Einnahmen und geringem Verwaltungsaufwand ist oft deutlich attraktiver als ein Leerstand, bei dem der Käufer die Vermietung erst organisieren muss. Entscheidend ist, dass alle Daten zur Immobilie sowie zum Mietverhältnis vollständig vorliegen und nachvollziehbar sind.

Wert realistisch einschätzen und den richtigen Käufer ansprechen

Da es sich um eine Kapitalanlage handelt, achten potenzielle Käufer in erster Linie auf die erzielbare Rendite. Das bedeutet: Der Wert Ihrer Immobilie wird weniger emotional als vielmehr rechnerisch bewertet – auf Basis der Mieteinnahmen, des Zustands und der Lage. Ein marktgerechter Angebotspreis ist dabei entscheidend. Ist dieser zu hoch angesetzt, wirkt das Objekt wenig attraktiv und bleibt unter Umständen lange am Markt. Für Eigentümer empfiehlt es sich daher, eine realistische Bewertung durch einen Experten vornehmen zu lassen, der Erfahrung mit vermieteten Immobilien hat.

Rechte der Mieter wahren und den Dialog suchen

Auch wenn die Immobilie verkauft wird, bleibt das Mietverhältnis bestehen – Käufer übernehmen sämtliche bestehenden Vertragsverhältnisse. Ein sogenannter Mieterwechsel ist weder automatisch noch einfach durchsetzbar. Eine Eigenbedarfskündigung ist grundsätzlich erst nach dem Eigentumsübergang möglich und muss gut begründet sein.

Gerade deshalb ist es sinnvoll, die Mieter frühzeitig über die Verkaufsabsicht zu informieren. Wer transparent und respektvoll kommuniziert, kann unnötige Spannungen vermeiden und Besichtigungstermine leichter organisieren. In Einzelfällen kann es sogar sinnvoll sein, mit den Mietern eine einvernehmliche Lösung zu suchen – etwa durch eine freiwillige Beendigung des Mietverhältnisses gegen eine finanzielle Entschädigung.

Timing und rechtliche Rahmenbedingungen richtig bewerten

Neben der Marktlage spielt auch der rechtliche Rahmen eine wichtige Rolle. Je nach Region gelten Kündigungsschutzfristen von mehreren Jahren, in denen der neue Eigentümer keinen Eigenbedarf anmelden kann. Wer verkaufen möchte, sollte diese Aspekte ebenso kennen wie etwaige steuerliche Konsequenzen – etwa im Hinblick auf die Spekulationssteuer, wenn die Immobilie noch keine zehn Jahre im Besitz war. Einen erfahrenen Makler einzuschalten, lohnt sich: Er hilft dabei, alle Faktoren realistisch einzuschätzen und den richtigen Verkaufszeitpunkt zu finden.

Sie möchten eine vermietete Immobilie verkaufen? Wir unterstützen Sie diskret und zuverlässig – von der Bewertung über die Kommunikation mit den Mietern bis zur gezielten Ansprache geeigneter Käufer. Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Gespräch.

 

 

Hinweise

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Foto: © ginasanders/Depositphotos.com

 

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9. Juli 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2025/07/25_KW28_Depositphotos_8162039_XL_klein_Copyright_ginasanders.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2025-07-09 12:27:212025-07-09 12:27:21Vermietete Immobilie erfolgreich verkaufen

Zinsentwicklung 2025: Jetzt finanzieren oder auf fallende Zinsen warten?

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Steigen oder fallen die Zinsen? 2025 bleibt die Zinsentwicklung ein heiß diskutiertes Thema, das Immobilienkäufer und -besitzer beschäftigt. Viele fragen sich, ob sie jetzt eine Finanzierung abschließen oder lieber auf günstigere Zinssätze warten sollen. In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen Tendenzen am Kreditmarkt und geben eine Einschätzung, was das für Ihre Finanzierungsentscheidung bedeutet.

 

 

Prognosen und Faktoren: Wohin könnten die Zinsen gehen?

Wie sich die Zinsen im weiteren Verlauf des Jahres 2025 entwickeln, hängt von mehreren wirtschaftlichen und politischen Faktoren ab. Die Inflation hat sich zuletzt zwar abgeschwächt, liegt aber in vielen Ländern weiterhin oberhalb des Zielwerts der Notenbanken. Gleichzeitig deuten erste Signale auf eine konjunkturelle Abkühlung hin. Das Dilemma für die Zentralbanken: Sollen sie die Leitzinsen senken, um die Wirtschaft zu stützen – oder hoch halten, um die Teuerung weiter zu bekämpfen? Viele Ökonomen rechnen frühestens ab der zweiten Jahreshälfte mit ersten kleinen Zinssenkungen, allerdings auf vorsichtigem Niveau. Wer also auf deutlich günstigere Bauzinsen innerhalb der nächsten Monate hofft, könnte enttäuscht werden. Kurzfristige Zinssprünge nach unten sind eher unwahrscheinlich – und das Risiko, dass die gewünschte Immobilie in der Zwischenzeit vom Markt verschwindet oder sich Preise wieder erholen, steigt mit jedem Monat Wartezeit.

Kaufentscheidung: Immobilienerwerb trotz hoher Zinsen?

Die zentrale Frage bleibt: Kaufen oder warten? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn sie hängt stark von Ihrer individuellen Situation ab. Wer über ausreichend Eigenkapital verfügt, eine passende Immobilie gefunden hat und langfristig plant, kann auch mit einem Zinsniveau zwischen drei und vier Prozent solide rechnen – insbesondere, wenn der Kaufpreis bereits spürbar gesunken ist. Bei realistisch kalkulierten Monatsraten und ausreichend Tilgung bietet auch ein heute abgeschlossener Kredit Stabilität über viele Jahre hinweg. Wichtig ist, die Finanzierung an die persönliche Lebensplanung anzupassen. Einige Käufer sichern sich aktuell über längere Zinsbindungen Planungssicherheit und die Option, später umzuschulden, falls das Zinsniveau tatsächlich wieder sinkt. Ein weiterer Aspekt: Der Immobilienmarkt bietet aktuell vielerorts wieder mehr Auswahl. Käufer haben bessere Verhandlungspositionen, weniger Konkurrenz – und damit Chancen, die es während der Niedrigzinsphase schlichtweg nicht gab.

Historischer Vergleich: Wo stehen die Zinsen 2025?

Nach Jahren der Null- und Niedrigzinspolitik hat sich das Zinsumfeld in den vergangenen beiden Jahren stark verändert. Die Europäische Zentralbank reagierte auf die anhaltend hohe Inflation mit mehreren Zinserhöhungen. Das Ergebnis: Bauzinsen haben sich gegenüber dem Rekordtief mehr als verdreifacht. Während Finanzierungen 2021 teilweise noch unter einem Prozent zu haben waren, bewegen sich Kreditzinsen für zehnjährige Darlehen Anfang 2025 stabil im Bereich von drei bis vier Prozent – mit regionalen Schwankungen und Bonitätsaufschlägen. Im historischen Vergleich sind das immer noch moderate Werte, aber viele Kaufinteressierte empfinden sie – verständlicherweise – als hoch, weil sie andere Konditionen gewohnt waren. Gleichzeitig hat sich die Nachfrage nach Immobilien durch das neue Zinsniveau leicht abgekühlt, was sich bereits auf die Preisentwicklung auswirkt.

Sind Sie sich unsicher, ob Sie mit dem Immobilienkauf auf bessere Zinsen warten sollten? Wir vermitteln den Kontakt zu unabhängigen Finanzierungsexperten, die Ihre Lage bewerten, und beraten Sie parallel zu passenden Immobilien. Melden Sie sich – gemeinsam finden wir den richtigen Weg in der aktuellen Zinslandschaft.

 

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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2. Juli 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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Immobilienverkauf ohne Spekulationssteuer

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Wer eine Immobilie mit Gewinn verkauft, sollte wissen: Unter bestimmten Umständen verlangt der Staat seinen Anteil – die sogenannte Spekulationssteuer. Doch nicht jeder Verkauf muss zwangsläufig versteuert werden. Es gibt klare gesetzliche Regelungen, wann ein Immobilienverkauf steuerfrei bleibt. Wer sie kennt, kann bares Geld sparen und unnötige finanzielle Risiken vermeiden.

 

Verkaufen ohne Steuerlast: Die Fristen, auf die es ankommt

Die wichtigste Grundlage für eine steuerfreie Veräußerung ist die sogenannte Spekulationsfrist. Diese beträgt im Regelfall zehn Jahre. Das bedeutet: Wer eine Immobilie verkauft, die er seit mindestens zehn Jahren im Besitz hat, muss den Gewinn aus dem Verkauf in der Regel nicht versteuern. Entscheidend ist dabei das Datum des notariellen Kaufvertrags – sowohl beim Erwerb als auch beim späteren Verkauf.

Innerhalb dieser Frist kann der Verkauf allerdings steuerpflichtig sein, wenn ein Gewinn erzielt wurde. Dabei zählt die Differenz zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis (inklusive Nebenkosten und möglicher Modernisierungen) und dem späteren Verkaufspreis. Je höher der Gewinn, desto größer der mögliche Steueranteil – abhängig vom persönlichen Einkommensteuersatz.

Eigennutzung schützt vor Steuer: Wann Sie von Ausnahmen profitieren

Neben der Zehn-Jahres-Frist gibt es eine weitere Situation, in der keine Spekulationssteuer anfällt: die Eigennutzung. Wenn Sie Ihre Immobilie selbst bewohnt haben – und zwar entweder im Jahr des Verkaufs und den beiden vorangegangenen Kalenderjahren oder durchgängig seit dem Kauf – dann bleibt der Verkauf steuerfrei. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange Sie die Immobilie insgesamt besessen haben. Entscheidend ist die tatsächliche Nutzung zu Wohnzwecken, nicht nur die Anmeldung des Hauptwohnsitzes.

Diese Regelung gilt auch für Kinder, wenn sie im Haushalt des Eigentümers leben und Kindergeld bezogen wurde. Wer also ein Haus oder eine Wohnung an sein Kind überlässt, sollte darauf achten, dass dies nachweislich als Hauptwohnsitz genutzt wird.

Den besten Verkaufszeitpunkt wählen: Steuern sparen mit Strategie

Oft entscheiden nicht nur die Marktlage über den idealen Verkaufszeitpunkt, sondern auch steuerliche Überlegungen. Wer kurz vor Ablauf der Spekulationsfrist steht, sollte prüfen, ob ein Aufschub des Verkaufs Sinn ergibt. Schon wenige Monate können darüber entscheiden, ob eine Steuer fällig wird oder nicht.

Auch eine sorgfältige Dokumentation aller Investitionen in die Immobilie – etwa für Sanierungen oder Anbauten – kann helfen, den steuerpflichtigen Gewinn zu mindern, falls doch innerhalb der Spekulationsfrist verkauft wird. Zudem sollte im Blick behalten werden, ob eine vorübergehende Selbstnutzung vor dem Verkauf realistisch und sinnvoll ist, um von der Steuerbefreiung zu profitieren.

Gerade bei geerbten oder geschenkten Immobilien sind die Regelungen etwas komplexer. Hier wird die Besitzdauer des Erblassers oder Schenkenden angerechnet. Wer beispielsweise ein Haus von den Eltern erbt, das diese seit über zehn Jahren besaßen, kann es in vielen Fällen sofort steuerfrei verkaufen. Dennoch lohnt sich hier eine genaue Prüfung der Details.

Sie überlegen, Ihre Immobilie zu verkaufen, und möchten sicherstellen, dass keine Spekulationssteuer fällig wird? Wir unterstützen Sie bei der richtigen zeitlichen Planung und klären auf Wunsch gemeinsam mit einem Steuerberater alle offenen Fragen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – damit Sie Ihren Gewinn am Ende möglichst vollständig behalten.

 

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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25. Juni 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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Raus aus der Enge: So gelingt der Umzug ins größere Zuhause

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Wenn ein Kind unterwegs ist oder ein Elternteil einzieht, stößt die bisherige Wohnsituation schnell an ihre Grenzen. Mehr Platz, mehr Rückzugsorte, vielleicht sogar ein Garten – plötzlich verändern sich die Anforderungen an das Zuhause grundlegend.

 

 

Wann es Zeit wird für mehr Raum

Manchmal kündigt sich der Wandel leise an – ein Baby ist unterwegs, das Homeoffice bleibt dauerhaft bestehen oder zwei Kinder teilen sich seit Monaten ein zu kleines Zimmer. Doch irgendwann ist klar: Der vorhandene Platz reicht nicht mehr aus. Spätestens wenn sich der Alltag zunehmend chaotisch gestaltet, weil Rückzugsorte fehlen oder der Esstisch gleichzeitig als Büro, Bastelfläche und Spielfeld herhalten muss, wird ein Umzug in Erwägung gezogen.

Hinzu kommen oft emotionale Faktoren: der Wunsch nach einem Garten für die Kinder, einem Gästezimmer für die Großeltern oder einfach nach mehr Luft zum Atmen. Das Bedürfnis nach Veränderung ist legitim – und lässt sich mit guter Planung auch reibungslos umsetzen.

Zwei Immobilien, ein Zeitplan: Strategisch vorgehen

Wer ein neues Zuhause sucht und gleichzeitig die bisherige Immobilie verkaufen möchte, steht vor einer doppelten Herausforderung. Wichtig ist, die Schritte nicht nur nacheinander, sondern auch in der richtigen Reihenfolge anzugehen.

Der erste Schritt sollte immer die Wertermittlung des bisherigen Eigentums sein. Wie viel lässt sich realistischerweise erzielen? Diese Zahl beeinflusst nicht nur den Kaufrahmen für das neue Zuhause, sondern auch die Finanzierung. Parallel sollte mit der Immobiliensuche begonnen werden – insbesondere in Regionen mit angespannter Marktlage kann dies dauern. Optimal ist es, bereits eine Verkaufsstrategie für die aktuelle Immobilie in der Tasche zu haben, sobald ein passendes neues Objekt gefunden ist. So lässt sich der Verkauf schneller abwickeln und es entsteht kein unnötiger Druck.

Finanzieren, überbrücken, umziehen: So klappt die Zwischenphase

Nicht immer passen Verkauf und Kauf zeitlich perfekt zusammen. In der Praxis bedeutet das oft: Entweder steht das neue Zuhause bereit, während das alte noch nicht verkauft ist – oder umgekehrt. Damit diese Übergangszeit nicht zum finanziellen Kraftakt wird, sind flexible Lösungen gefragt.

Eine Möglichkeit: die Zwischenfinanzierung. Sie überbrückt den Zeitraum zwischen dem Kauf der neuen Immobilie und dem Verkaufserlös der alten. Alternativ kann – mit etwas Glück – ein individueller Übergabetermin mit den Käufern vereinbart werden. Auch Zwischenmiete oder temporäre Unterbringung bei Familie oder Freunden sind Optionen, wenn es mal eng wird.

Logistisch hilft ein detaillierter Umzugsplan, der auch Kinder, Haustiere und Möbeltransporte berücksichtigt. Frühzeitige Organisation vermeidet Stress – etwa durch das rechtzeitige Einholen von Umzugsangeboten, das Entrümpeln alter Räume oder das Ummelden wichtiger Dienste und Adressen.

Ihre Familie wächst – und Ihr Zuhause soll mitwachsen? Dann lassen Sie uns gemeinsam den richtigen Rahmen dafür schaffen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr aktuelles Eigentum zum bestmöglichen Preis zu verkaufen und helfen Ihnen, das passende neue Zuhause zu finden. Kontaktieren Sie uns – damit aus dem Familienzuwachs kein Platzproblem, sondern ein Neuanfang wird.

 

 

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18. Juni 2025/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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  • Wohnen im Alter: Förderung für altersgerechten Umbau soll steigen5. Oktober 2023 - 13:48

    Ältere Menschen leben heute deutlich länger selbständig und gesund, doch das Alter erfordert beim Thema Wohnen besondere Bedürfnisse. Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ der bundeseigenen Förderbank KfW soll gezielt Baumaßnahmen fördern, die Barrieren reduzieren. Ältere Immobilienbesitzer neigen dazu, ihr Eigentum frühzeitig zu verkaufen, anstatt barrierefreie Umbauten durchzuführen. Denn diese sind ihnen zu teuer und zeitaufwendig. Dabei…

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    Um die Erbschaftssteuer zu ermitteln, benötigt das Finanzamt einen Immobilienwert. Dieser Wert soll dem Gesetzgeber nach im Jahr 2023 näher am Verkaufswert liegen als in den vergangenen Jahren. Durch eine neue Bewertungsgrundlage kann das in einigen Regionen teurer werden als bisher. Damit das Finanzamt für Erbschaftssteuer eine Bemessungsgrundlage hat, muss zunächst der Verkehrswert einer Immobilie…

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