Sie möchten sich endlich den Traum von der Wunschimmobilie erfüllen? Sie zögern beim Kauf einer Immobilie, weil größere Umbaumaßnahmen oder energetische Sanierungen erforderlich sind? Dann gibt es gute Nachrichten: Für diese Vorhaben gibt es staatliche Unterstützung. In unserer Checkliste finden Sie die wichtigsten staatlichen Förderungen.

Manche Förderprogramme können kombiniert werden, andere nicht. Außerdem gibt es in einigen Bundesländern weitere Förderprogramme. Deshalb ist es in jedem Fall sinnvoll, sich von einem unabhängigen Finanzierungs- und Energieexperten beraten zu lassen.

Neubau

Bestandsimmobilie

Altersgerechter Umbau

Genossenschaftliches Wohnen

 

Sie sind unsicher, ob sich Neubau jetzt lohnt oder ob Sie besser in eine Bestandsimmobilie investieren sollen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Gute Nachrichten für Erbengemeinschaften: durch ein Urteil des Bundesfinanzhofs muss beim Verkauf von geerbten Anteilen keine Einkommenssteuer mehr gezahlt werden. Ist man sich innerhalb einer Erbengemeinschaft also einig, dass einer der Erben alle anderen Anteile abkauft und die Immobilie dann im Ganzen verkauft, wird sich das Finanzamt nicht mit einer Steuerforderung melden.

Mit dieser geänderten Rechtsprechung wird nicht nur der Verkauf einer geerbten Immobilie vereinfacht. Auch der Weg zu einer gütlichen Einigung, was mit dem gemeinsamen Erbe geschehen soll, wird nicht mehr ganz so steinig sein.

Oft erschweren Uneinigkeiten und im schlimmsten Fall Streitereien die Auflösung einer Erbengemeinschaft. Mit dem neuen Gesetz von Deutschlands höchstem Finanzgericht wird zumindest dem geholfen, der die Immobilie verkaufen will.

Wie kam es zur geänderten Rechtsprechung?

Geklagt hatte ein Mann, der zusammen mit deren Kindern Immobilien einer Frau geerbt hatte. Die Erbengemeinschaft der drei Personen wurde mit dem Ergebnis aufgelöst, dass der Mann den gesamten Besitz übernahm und letztendlich veräußerte. Da er einen Teil des Besitzes von den Kindern abgekauft hatte, verlangte das Finanzamt für diese Anteile wie üblich in solchen Fällen Einkommenssteuer. Denn gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) galt dies als privates Veräußerungsgeschäft.

Kein klassischer Immobilienkauf, keine klassischen Steuern

In seinem Urteil vom 26. September 2023 entschied der Bundesfinanzhof, dass es sich bei der Übernahme der Anteile der Kinder nicht um einen klassischen Immobilienkauf handelt und die Einkommenssteuer daher entfällt. Hintergrund der geänderten Rechtsprechung: Voraussetzung für die bisherige Besteuerung war, dass das verkaufte Vermögen, in diesem Fall das von Immobilien, vorher auch angeschafft wurde. Im Fokus auf den Kauf von Erbteilen einer Erbengemeinschaft sei das nicht so.

Sie haben eine Immobilie geerbt und sind sich unsicher, was damit geschehen soll? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir kennen uns mit dem Thema Immobilienerbe aus und beraten Sie gern.

 

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In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Eine Immobilie zu finden, ist nach wie vor nicht leicht. Obwohl das Angebot an Immobilien seit der Zinswende leicht zugenommen hat und die Nachfrage gesunken ist, übersteigt die Nachfrage in vielen Regionen Deutschlands weiterhin das Angebot. Wie also eine Immobilie finden? Mit einem Suchauftrag beim Qualitätsmakler werden Sie exklusiv über neue Immobilien informiert.

Vor allem das Angebot an bezahlbaren Immobilien ist derzeit in vielen Regionen Deutschlands gering. Die Suche in den typischen Online-Immobilienportalen ist oft nicht von Erfolg gekrönt oder es muss lange und hart mit den Verkäufern verhandelt werden. Wie kann da der Suchauftrag beim lokalen Qualitätsmakler helfen?

Erfahren Sie früher von neuen Immobilien

Ein Profimakler verfügt über ein Portfolio an Immobilien, das über die Angebote auf seiner Website und in den Immobilienportalen hinausgeht. Darunter sind auch Objekte, die abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit, im sogenannten Off-Market-Bereich, gehandelt werden. Zudem widmet sich der Makler fortlaufend der Beschaffung neuer Immobilien. Ein wesentlicher Teil seines beruflichen Erfolgs basiert darauf, oft als Erster von verkaufsbereiten Immobilien zu erfahren.

Mit einem Suchauftrag bei einem Makler verschaffen Sie sich einen Vorteil: Sie erhalten Informationen über neu gewonnene Immobilien, die zu Ihrem Suchprofil passen, bevor diese anderen Interessenten angeboten werden. Dies ermöglicht Ihnen, Objekte zu besichtigen, die anderen noch unbekannt sind. Wenn Sie Ihre Wunschimmobilie finden, können Sie umgehend handeln und den Verkäufer mit einem passenden Angebot überzeugen. Daher erreichen viele Immobilien nie die öffentlichen Portale, da sie bereits im Vorfeld verkauft werden.

Mit genauen Suchkriterien zur passenden Immobilie

Damit der Makler Ihnen genau das anbieten kann, wonach Sie suchen, benötigt er präzise Angaben zu den Kriterien Ihrer Wunschimmobilie. Es ist wichtig anzugeben, welche Merkmale unbedingt erfüllt sein müssen, welche wünschenswert sind und welche Kriterien ausgeschlossen werden sollen. Wichtig ist hier natürlich Ihr maximaler Kaufpreis. Dazu sollten Sie über einen Plan zur Finanzierung oder idealerweise sogar schon über eine Finanzierungsexpertise Ihres kreditgebenden Instituts verfügen, welche Sie dem Makler mit Ihrem Suchauftrag zusenden. Damit belegen Sie Ihr seriöses Interesse und betonen Ihre Kaufabsicht.

Risiken und Stress vermeiden

Die Suche nach Immobilien in Online-Immobilienportalen und die Konkurrenz mit anderen Interessenten können frustrierend sein. Wenn Sie einen Makler für sich suchen lassen, ersparen Sie sich das. Dadurch können Sie sich um andere wichtige Dinge wie beispielsweise die Finanzierung kümmern. Kosten für den Makler fallen nur im Erfolgsfall an, also wenn Sie den Kaufvertrag unterschrieben haben. Sollte doch der Fall eintreten, dass der Makler keine Immobilie für Sie findet, gehen Sie mit dem Suchauftrag kein Risiko ein.

Suchen Sie Unterstützung bei der Immobiliensuche und dem Immobilienerwerb? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Seitdem die Zinsen gestiegen sind, haben viele Immobiliensuchende festgestellt, dass eine Immobilienfinanzierung nach wie vor möglich ist. Banken sind bereit zu finanzieren, es gibt staatliche Förderungen und Kaufinteressenten bieten sich größere Verhandlungsspielräume. Eine Frage bleibt jedoch: wie viel Eigenkapital muss man mitbringen?

Eigenkapital bezeichnet finanzielle Mittel, die Sie angespart haben und in den Immobilienerwerb einbringen. In der Regel erwarten Banken, dass ein Teil des Kaufpreises der Immobilie sowie die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Maklerprovision) vom Eigenkapital getragen werden. Grundsätzlich lässt sich sagen: je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto mehr senken sich die Kosten für die Finanzierung und desto mehr erhöhen sich die Chancen auf einen Kredit.

Wie viel Eigenkapital wird empfohlen?

Immobilienexperten empfehlen eine Höhe des Eigenkapitalanteils von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises der Immobilie. Je höher der Anteil ist, desto geringer fallen die Zinskosten aus, weil sich die Finanzierungssumme reduziert. Dabei sollte das Eigenkapital – wie bereits erwähnt – auch die Kaufnebenkosten abdecken, die etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises betragen.

Beispielrechnung

Kaufpreis der Immobilie                300.000 Euro
Nebenkosten 10 %                           30.000    Euro
Gesamtkosten                                    330.000 Euro
Eigenkapital 20 %                             66.000    Euro

Der Eigenkapitalanteil wird direkt an den Verkäufer gezahlt. Somit verringert sich der Betrag, der von der Bank finanziert werden muss.

Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?

Bei der Finanzierung sollten Sie darauf achten, dass die monatliche Ratenzahlung für die Tilgung des Kredits nicht mehr als 35 Prozent Ihres Nettohaushaltseinkommens beträgt. Für eine Berechnung, wie viel Immobilie Sie sich leisten können, sollten Sie eine Haushaltsrechnung durchführen. Stellen Sie Ihre Fixkosten Ihrem monatlichen Nettohaushaltseinkommen gegenüber.

Wie groß ist aktuell mein Verhandlungsspielraum?

Für Käufer bieten sich aktuell Chancen. Obwohl sich nach wie vor viele Menschen gern eine Immobilie kaufen würden, sind viele zurückhaltender geworden. Für Immobilienverkäufer heißt das, dass sie länger brauchen, um einen Käufer zu finden. Deshalb lohnt es sich aktuell für Kaufinteressenten, ihre Finanzierungsgrenzen dem Verkäufer offenzulegen, ihm also zu zeigen, wie viel sie sich leisten können. Um hierbei keine Fehler zu machen und seine Verhandlungsposition zu schwächen, ist es ratsam, sich von einem erfahrenen Immobilienprofi begleiten zu lassen. Er besitzt das nötige Verhandlungs-Know-how und weiß, wie er gegenüber dem Verkäufer kommunizieren muss.

Suchen Sie Unterstützung beim Immobilienkauf oder der -finanzierung? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Folgt man der allgemeinen Berichterstattung, können sich die meisten Menschen derzeit kein Eigenheim leisten. Corinna Merzyn vom Verband privater Bauherren beklagt in einem Artikel für den MDR einen regelrechten Einbruch des Marktes. Welche Gründe sprechen dennoch für den Neubau? Und wie kann er trotz hoher Kosten gelingen?

Der Wohn- und Immobilienmarkt steht im Jahr 2024 weiterhin unter Druck. Auch das Baugewerbe ist im Zuge dieser Entwicklung mit zunehmend schwierigen Bedingungen konfrontiert. Gestiegene Baukosten, erhöhte Zinsen und fehlende Handwerker, aber auch unvorhersehbare Veränderungen in den Rahmen- und Förderbedingungen erschweren die Bedingungen für Bauwillige.

Warum sich ein Neubau dennoch lohnen kann

Zwar sind die Kosten für einen Neubau seit 2022 gestiegen. Doch vergleicht man das Niveau in Deutschland mit dem vor 40 Jahren, so haben es Bauherren heute eigentlich leichter einen Bau zu finanzieren. Dies belegte jüngst auch eine Studie des deutschen Instituts der Wirtschaft in ihrem Erschwinglichkeitsindex. Im Vergleich zur Krise in 2022 lässt sich beobachten, dass der Anstieg der Baupreise sich bereits abgeschwächt hat und auch die Zinsen sich weitgehend zwischen 3,5 und 4,5 Prozent eingependelt haben.

Wohnraum hingegen wird auch zukünftig eine knappe Ware sein. Daher ist die Investition in Wohneigentum auch in schwierigen Zeiten eine Investition in die Zukunft. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, sichert sich langfristig die Unabhängigkeit vom Mietmarkt. Nicht zuletzt profitieren Bauherren davon, sich das neue Haus nach eigenen Wünschen gestalten zu können. Außerdem werden hierbei die neuesten baulichen Standards berücksichtigt und aufwendige Sanierungen fallen auf lange Sicht weg. Beachten sollte man zudem, dass sich die Herstellungskosten zwischen städtischen und ländlichen Regionen stark unterscheiden. So sind laut Corinna Merzyn vor allem in gefragten Metropolen die Eigenheime deutlich teurer geworden.

Wie der Neubau trotz erschwerter Bedingungen gelingt

Für Familien, die den Traum von der eigenen Immobilie nicht in die Zukunft schieben möchten, sei der Umzug ins Umland der Städte eine Idee. Denn hier lassen sich die Finanzierungskosten in einem moderaten Rahmen halten. Verbraucherschützer empfehlen, bei begrenztem Budget möglicherweise auf weniger Quadratmeter oder eine alternative Lage umzuschwenken und sich von bestimmten Träumen zu verabschieden.

Förderungen nutzen

Hinzu kommt, dass Bauherren hierzulande eine Reihe von Fördermöglichkeiten haben. So vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Wohneigentumsförderungskredite. Der Bund fördert günstige Hausbaukredite für Familien und für umweltfreundliche Neubauten. Zusätzlich bieten viele Bundesländer gesonderte Förderprogramme an. Wer sich trotz bewegten Zeiten den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, sollte auch diese Möglichkeiten voll ausschöpfen. Darüber hinaus kann die Unterstützung eines lokalen Maklers vor Ort Interessenten dabei helfen, eine für Sie passende Lösung zu finden.

Sie sind auf der Suche nach Wohneigentum und noch unsicher, welche Form des Wohnens am besten zu Ihnen passt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweise

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Käufer einer Immobilie sind verpflichtet, innerhalb von zwei Jahren ab Kaufdatum ihre neue Immobilie zu sanieren. Da es für Sanierungsmaßnahmen staatliche Förderungen gibt, kann der Kauf einer sanierungsbedürftigen Immobilie ein Schnäppchen sein. Was sich lohnt, ist jedoch vom Einzelfall abhängig. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen staatlichen Sanierungsförderungen.

Am 1. Januar 2024 ist die Förderrichtlinie Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG EM) in Kraft getreten. Die bestehenden Förderprogramme für Energieberatung (EBN und EBW), die Bundesförderung effizienter Wärmenetze (BEW) sowie die Förderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) werden weiterhin gemäß den Bestimmungen der vorläufigen Haushaltsführung fortgeführt.

Ab dem 19. Januar 2024 ist es wieder möglich, Anträge für das BEW-Programm und die Energieberatung einzureichen und genehmigen zu lassen. Für die EEW können Anträge nach der Aktualisierung der Richtlinien, voraussichtlich ab dem 15. Februar 2024, erneut gestellt werden.

Sanierungsförderungen für Einzelmaßnahmen im Überblick

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) sieht folgende Zuschüsse für Einzelmaßnahmen vor:

  • Maßnahmen an der Gebäudehülle (bspw. Außenwände, Dachflächen, der Austausch von Türen und Fenstern): 20 Prozent
  • Anlagentechnik (bspw. Einbau und Austausch oder Optimierung raumlufttechnischer Anlagen): 20 Prozent
  • Erneuerbare Energien für Heizungen (bspw. Wärmepumpen, Biomasseanlagen, Hybridheizungen oder Solarthermieanlagen): 20 bis 45 Prozent
  • Maßnahmen zur Heizungsoptimierung (bspw. hydraulischer Abgleich oder Austausch von Heizungspumpen): 20 Prozent

Ohne Kredit energieeffizient sanieren

Energetische Sanierungen, von der Dämmung bis zur Heizungserneuerung, sind kostspielig. Aus diesem Grund bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Hauseigentümern einen attraktiven Investitionszuschuss durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) an. Dies gilt für einzelne Sanierungsarbeiten an Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen sowie Nichtwohngebäuden, auch unter Denkmalschutz. Die Förderquote variiert zwischen 20 und 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben für jede Maßnahme, einschließlich notwendiger Nebenarbeiten wie dem Ausbau und der Entsorgung alter Heizsysteme. Bei Wohngebäuden ist die Förderung auf maximal 60.000 Euro pro Wohneinheit begrenzt.

Zusätzlich können Antragsteller beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine Förderung für die Fachplanung und Baubegleitung beantragen, wenn sie Einzelmaßnahmen durchführen. Sanierungen, die gemäß eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) für eine Komplettsanierung erfolgen, qualifizieren sich für eine zusätzliche Förderung von fünf Prozent.

Das A und O ist die Beratung

Es ist empfehlenswert, die „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan)“, die das BMWK bereitstellt, in Anspruch zu nehmen. Dabei sollten Sie sich von Beginn an durch einen zugelassenen Energieberater umfassend beraten lassen.

Beachten Sie bei der Antragsstellung für die Energieberatung, dass der Bauantrag oder die Bauanzeige des betreffenden Wohngebäudes mindestens zehn Jahre vor dem Zeitpunkt der Antragstellung für die Sanierung eingereicht worden sein muss. Der Antrag für die Energieberatung wird vom zugelassenen Energieberater beim BAFA eingereicht.

Möchten Sie wissen, wie viel Immobilie Sie sich leisten können, wenn Sie noch sanieren müssen oder wie viel eine sanierungsbedürftige Immobilie wert ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Mit dem Beginn des Jahres 2024 gehören die Strom- und Gaspreisbremsen der Vergangenheit an. Die Bundesregierung hatte diese Maßnahmen im Jahr 2023 eingeführt, um den drastisch gestiegenen Energiepreisen entgegenzuwirken. Doch was bedeutet das Ende der Strom- und Gaspreisbremse für Eigentümer? Wird es jetzt teuer?

 

Die gute Nachricht zuerst, der Wegfall der Strom- und Gaspreisbremsen ist deutlich weniger dramatisch als zunächst angenommen. Dennoch müssen Verbraucher im Jahr 2024 mit steigenden Energiepreisen rechnen.

Bei den Strompreisen sind es vor allem die Erhöhungen bei der Mehrwertsteuer sowie der Wegfall der Subventionen bei den Netzentgelten, die preislich einschlagen werden. Denn die angekündigten 5,5 Milliarden Euro an Subventionen für die Netzentgelte im Jahr 2024 bleiben aus, was zu erhöhten Preisen führt.

Obwohl regionale Unterschiede bestehen, prognostiziert Check24, dass die Netzentgelte für Stromkunden etwa doppelt so hoch sein werden. Ein Musterhaushalt mit vier Personen und etwa 5.000 kWh Jahresverbrauch müsste dann über 100 Euro netto mehr zahlen, zzgl. Mehrwertsteuer.

Anstieg der Gaspreise

Weiterhin hat das Vergleichsportal Check24 errechnet, dass sich bei den Preisen für Öl und Gas vor allem der steigende CO₂-Preis auswirken wird. Für einen repräsentativen Haushalt mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 kWh (entspricht einer vierköpfigen Familie) bedeutet dies eine zusätzliche Belastung von 60 Euro netto pro Jahr im Vergleich zu 2023. Die Aufhebung der Gaspreisbremse im kommenden Jahr führt zusätzlich zu einem Anstieg der Kosten, laut Check24 um weitere 90 Euro für den genannten Haushalt. Insgesamt ergibt sich somit eine Mehrbelastung von 150 Euro im Jahr 2024 im Vergleich zum aktuellen Jahr.

Anbieterwechsel lohnt sich

Aufgrund der Stabilisierung der Energiemarktpreise sind alternative Anbieter für Neukunden nun wesentlich kostengünstiger als die durch Preisbremsen garantierten Konditionen. Ein Wechsel des Vertrags im Jahr 2024 verspricht erhebliche Einsparungen und bleibt unberührt vom Auslaufen der Preisbremse. Eigentümer sollten prüfen, ob ihr aktueller Kilowattstundenpreis für Strom unter 40 Cent und für Gas unter 12 Cent liegt. Liegt er darüber, ist ein zeitnaher Tarifwechsel ratsam.

Noch im Jahr 2023 deckelten die Energiepreisbremsen den Strom pro Kilowattstunde auf maximal 40 Cent, das Gas auf 12 Cent und die Fernwärme auf 9,5 Cent. Dabei galten die vergünstigten Preise für 80 Prozent des bisherigen Verbrauchs eines Haushalts. Seit dem 01. Januar sind diese jedoch weggefallen. Die gute Nachricht aber ist, dass die meisten Energietarife für Strom und Gas unter den gedeckelten Preisen liegen dürften. Laut Check24 werden Kunden in der Grundversorgung den Wegfall der Preisbremse stärker spüren als Verbraucher, die sich für alternative Anbieter entschieden haben.

Sie wollen wissen, wie sich eine energetische Sanierung auf den Wert Ihrer Immobilie auswirkt? Wir beraten Sie gern!

 

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Wenn Sie aktuell Immobilien- und Marktexperten fragen, wann ein guter Zeitpunkt für den Immobilienerwerb ist, sagen viele: „Jetzt“.  Denn es mehren sich laut eines Artikels auf Spiegel.de die Anzeichen, dass bereits in diesem Jahr eine Trendwende an den Immobilienmärkten eintritt. Wenn die Preise für Immobilien wieder steigen, ist die günstige Gelegenheit verpasst.

Mit dem Zinsschock trafen gestiegene Finanzierungszinsen auf hohe Immobilienpreise. Da für viele die Preise nicht mehr bezahlbar waren, mussten im vergangenen Jahr Immobilienverkäufer mit ihren Preisvorstellungen den Interessenten entgegenkommen. So sanken die Preise für Immobilien. Doch erste Indikatoren weisen darauf hin, dass die Entwicklung bald wieder in die andere Richtung geht.

Sinkende Inflation – sinkende Zinsen?

Lag die Inflation im Sommer 2023 noch bei über 6 Prozent, ist sie schon bis zum November 2023 auf 3,2 Prozent gesunken. Investoren spekulieren inzwischen darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bereits in diesem Frühjahr die Zinsen senken wird. Dies wirkt sich natürlich auf die Hypothekenzinsen aus. So ist schon im vergangenen Dezember die Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen erstmals seit einem Jahr wieder unter die Marke von zwei Prozent gefallen. Ebenso sanken die Bauzinsen, bei einem Darlehen mit zehnjähriger Laufzeit, gingen sie von über 4 Prozent auf circa 3,5 Prozent zurück. Laut Finanzierungsexperten bietet die aktuelle Situation für Immobilienkäufer eine erhebliche finanzielle Erleichterung.

Niedrige Preise – hohe Preise

Zwischen Juli und September 2023 sanken laut Zahlen des Statistischen Bundesamts die Immobilienpreise um durchschnittlich 10,2 Prozent. Hierzu muss allerdings auf die unterschiedliche Geschwindigkeit der Entwicklung der einzelnen Immobilienmärkte in Deutschland hingewiesen werden. Denn während in einigen Regionen die Preise drastisch fielen, fielen sie woanders kaum oder nur gering. Deshalb ist es angeraten, einen lokalen Qualitätsmakler zu fragen, wie sich der Immobilienmarkt in Ihrer Region entwickelt.

Sinken jedoch die Zinsen, könnte die Nachfrage nach Immobilien wieder steigen. Steigt die Nachfrage, steigen in der Regel auch wieder die Preise. Auch die derzeit niedrige Bautätigkeit sorgt dafür, dass weiterhin ein Angebotsmangel an Immobilien herrscht. Einige Immobilienanalysten gehen davon aus, dass 2025 oder sogar schon Ende 2024 die Preise für Immobilien wieder steigen. Das heißt, dass sich das Zeitfenster für einen Immobilienkauf schon bald wieder schließt.

Jetzt gute Chancen für Preisverhandlungen

In der aktuellen Situation sind die Chancen für Preisverhandlungen für Interessenten so gut wie schon lange nicht mehr. Immobilienexperten empfehlen, mit seinen Finanzierungsgrenzen offen umzugehen. Die Preisverhandlung und das Erklären von Finanzierungsmöglichkeiten ist das Handwerk des Profimaklers. Lassen Sie sich von einem solchen unterstützen. Nutzen Sie die aktuelle Kombination aus günstiger Verhandlungsposition für Kaufinteressenten und sinkenden Bauzinsen bevor sie vorbei ist.

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So wie derzeit viele hatte auch Claudia P. es nicht leicht, eine Immobilie zu finden. Erst waren die Immobilien zu teuer, dann gab es Schwierigkeiten mit der Bank wegen der Finanzierung. Claudia wollte den Traum von den eigenen vier Wänden fast schon aufgeben. Als letzten Versuch wandte sie sich an uns.

Claudia P. und ihre Familie hatten bereits vor dem Zinsschock nach einer Immobilie gesucht. Vor 2023 fanden sie allerdings kaum eine bezahlbare Immobilie. Das Angebot war gering und die Nachfrage hoch. Dann stiegen Inflation und Zinsen, dazu ging die Nachfrage zurück und die Preise fielen. Claudia hatte gehofft, unter den neuen Bedingungen leichter eine Immobilie zu finden.

An der Finanzierung gescheitert

Sie glaubte dann auch, eine bezahlbare Immobilie gefunden zu haben. Der Verkäufer ging etwas unbedarft an die Sache und versprach per Handschlag – ohne eine Finanzierungszusage von Claudias Bank –, dass er sein Haus an sie verkauft. Daraufhin ging sie zu ihrer Bank, um die Finanzierung zu klären. Diese stellte sich aber quer und gewährte ihr keine Finanzierung. Claudia war verzweifelt. Der Verkäufer hatte zu dem Zeitpunkt schon den anderen Interessenten abgesagt und musste nun, da Claudia sein Haus nicht kaufen konnte, neu in die Vermarktung gehen.

Der erste Schritt zur Lösung: der Suchauftrag

Auf der digitalen Suche nach einer Lösung stieß Claudia schließlich auf unsere Webseite und legte einen Suchauftrag an. Dazu gab sie die Eckpunkte ein, die ihre Traumimmobilie unbedingt erfüllen musste, welche wünschenswert und welche Ausschlusskriterien sind. Von ihrer Bank hatte sie sich inzwischen eine Finanzierungsexpertise erstellen lassen, um sagen zu können, bis zu welchem Preis sie bereit war, eine Immobilie zu finanzieren.

Immobilie gefunden, bevor sie am Markt war

Zufälligerweise hatten wir kurz vor ihrem Suchauftrag den Auftrag zum Verkauf einer Immobilie erhalten, die zu Claudias Kriterien größtenteils passte. Dadurch, dass der Auftrag vom Verkäufer erst kürzlich erfolgte, waren wir mit der Immobilie noch nicht in der Vermarktung, das heißt, andere Interessenten konnten sie noch nicht anfragen. Probleme gab es noch beim Kaufpreis. Hier lagen beide Seiten etwas auseinander.

Hilfe bei der Finanzierung

Dennoch boten wir Claudia die Immobilie an. Dazu empfahlen wir ihr einen unabhängigen Finanzierungsexperten. Dieser konnte ihr zu einer Finanzierung mit günstigeren Konditionen verhelfen.

Verhandlung mit dem Verkäufer

Gleichzeitig rechneten wir dem Verkäufer vor, wie viel sich Immobiliensuchende unter den aktuellen Zinsen leisten können. Wir machten ihm klar, dass die Immobilie bei seinen Preisvorstellungen lange zum Verkauf stehen würde. Dadurch könnte am Ende sogar ein Verkauf unter Wert drohen. Allerdings würde er bei einem Entgegenkommen immer noch mehr erhalten, als er ursprünglich mal gezahlt hatte.

Beide Seiten zusammengebracht

Am Ende konnten wir eine Einigung erzielen. Claudia und ihre Familie haben sich nun endlich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt. Und auch der Verkäufer war am Ende mit dem Verkaufserlös zufrieden. Diese Momente, wenn wir unsere eigentliche Maklertätigkeit erfüllen, nämlich die Vermittlung zwischen Kaufinteressent und Immobilienverkäufer, machen uns besonders glücklich.

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Foto: © ArturVerkhovetskiy/Depositphotos.com

Wenn verkaufen, dann jetzt. Viele Experten erwarten für kommendes Jahr eine so genannte Bodensatzbildung. Das heißt: Die Preise gehen in eine Seitwärtsbewegung über oder sinken nur noch langsam. Damit würden Immobilienangebote untereinander stärker konkurrieren.

Nachdem im Jahr 2023 die Anfragen für Immobilien deutlich geringer ausgefallen sind als im Vorjahr, erwarten viele Marktexperten für 2024 bessere Kaufquoten. Denn die großen Unsicherheitsfaktoren sind weitgehend ausgeräumt.

Die Energiepreise haben sich normalisiert und auch die Inflation ist merklich zurückgegangen. Das Bauzinsniveau hat sich bei circa 4 Prozent eingependelt. Führende Volkswirte erwarten nicht, dass die EZB die Leitzinsen weiter anhebt und damit auch die Kosten für Immobiliendarlehen. Trotzdem ist die aus der Niedrigzinsphase resultierende Überteuerung von Immobilien aus vielen Märkten noch nicht vollständig verschwunden.

Nach dem Hauspreisindex von Europace sinken die Preise langsamer

Nach dem Europace-Hauspreisindex ist die Zeit der großen Preisnachlässe schon vorbei. Einige Experten gehen deswegen von einer Seitwärtsbewegung aus. Das würde bedeuten, dass in einigen Regionen Deutschlands die Preise in einem ausgewogenen Verhältnis zu den Finanzierungsangeboten stehen und dies Anfragen belebt. Allerdings werden bei Europace vor allem die vergebenen Kredite ausgewertet. Unberücksichtigt bleiben jene Zielgruppen, die derzeit am Markt nicht teilnehmen können, weil er schlicht zu teuer ist.

Mit Preissteigerungen ist 2024 daher kaum zu rechnen, wenn die Leitzinsen von der EZB nicht herabgesetzt werden. In den Städten ist im kommenden Jahr auch eher von weiteren Preisreduktionen auszugehen, weil Preisniveaus ab 4.500 EUR pro Quadratmeter bei 4 Prozent Zins selbst von Gutverdienern mit Haushaltsnettoeinkommen ab 5.000 Euro kaum zu stemmen sind.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für den Verkauf einer Immobilie ist

Gerade, wer momentan über Immobilieneigentum in weniger gefragten Lagen, beispielsweise auf dem Land oder in unbeliebten Stadtteilen verfügt, für den kann jetzt der richtige Zeitpunkt zum Verkauf sein. Allerdings: Der Preis darf nicht überteuert sein. Sie werden trotzdem im Vergleich zum Anschaffungspreis immer noch gute Gewinnmitnahmen realisieren. Ähnlich verhält es sich für unsanierte Gebäude oder solche, die nicht den neuesten energetischen Richtlinien entsprechen. Hier kann ein Verkauf die Alternative zu einer kostenintensiven Sanierung sein und trotzdem noch gute Renditen erzeugen.

Chancen für Verkäufer

Experten raten Verkäufern dazu, vor einem Verkauf die Preisentwicklung permanent im Auge zu behalten. Dabei sollte 2024 berücksichtigt werden, dass die Preise, die beim Notar beurkundet werden, in vielen Lagen deutlich unter den Angebotspreisen liegen.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Immobilienangebote immer stärker miteinander konkurrieren, weil im Gegensatz zum letzten Jahr viel mehr Angebot im Markt vorhanden ist. Bei weiter sinkenden Preisen in den Metropolen wird sich dieser Trend noch verstärken und die Gewinnmitnahmen schmälern.

Um sicherzustellen, dass Ihre Immobilie marktgerecht veräußert wird, ist der Rat vom Immobilienprofi von entscheidender Bedeutung. Dafür ist ein Marktkenner der beste Ansprechpartner. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Ihnen mit fundierter Expertise und persönlichem Service helfen. Er kann Sie dabei unterstützen, beim Immobilienverkauf langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie beabsichtigen, Ihre Immobilie oder Wohneigentum zu verkaufen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

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In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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