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Verdopplung der KfW-Förderung für altersgerechtes Wohnen ab 2024

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Die meisten von uns wollen auch im Alter im gewohnten Zuhause bleiben. Um dies zu ermöglichen, können verschiedene bauliche Maßnahmen in Frage kommen, welche die Barrierefreiheit verbessern. Maßnahmen wie beispielsweise eine bodengleiche Dusche, ebenerdige Türschwellen oder Treppenlifte können das Leben für Ältere in den eigenen vier Wänden enorm erleichtern.

Damit die eigene Immobilie auch im Alter noch zu Ihren Bedürfnissen passt, kann ein altersgerechter Umbau hier Abhilfe schaffen. Für solche Baumaßnahmen stellt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen 2023 75 Millionen Euro zur Verfügung. Für 2024 kündigte Bundesbauministerin Klara Geywitz jetzt eine Verdopplung auf 150 Millionen Euro an.

Verdopplung der Förderung ab 2024

Wer darüber nachdenkt, sein Zuhause altersgerecht oder barrierefrei zu gestalten, kann sich von den hohen Baukosten schon mal abgeschreckt fühlen. Die Krisen der letzten Jahre führen noch immer dazu, dass die Baukosten auf einem hohen Niveau verharren. Auch schrecken manche Eigentümer vor solchen Maßnahmen zurück, weil Sie ihnen schlichtweg zu aufwendig erscheinen.

Ab dem Jahr 2024 sollen die Mittel der Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für die Barrierereduzierung auf 150 Millionen Euro verdoppelt werden. Das Förderprogramm, welches im Juli 2022 mit 75 Millionen Fördergeld startete, war sehr beliebt und die Förderungen jedes Mal schnell ausgeschöpft. So bleibt trotz der Erhöhung abzuwarten, ob die Förderung überhaupt ausreichend ist.

Welche baulichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit lassen sich fördern?

Damit Menschen im Alter und auch mit körperlichen Einschränkungen möglichst lange in ihrem gewohnten Zuhause bleiben können, fördert der Bund über die KfW-Bank Maßnahmen, mit denen sich Häuser und Wohneigentum barrierefrei und altersgerecht gestalten lassen. Zu solchen Maßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder die Installation eines Aufzugs. Auch außerhalb des Gebäudes gehören Maßnahmen wie die Verbreiterung von Wegen oder die Reduzierung von Stufen dazu.

Die KfW-Bank fördert solche Einzelmaßnahmen mit 10 Prozent der förderfähigen Kosten beziehungsweise mit maximal 2.500 Euro. Entscheiden sich Eigentümer, ihre Immobilie komplett auf den Standard „altersgerecht“ zu bringen, können Sie sich 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten beziehungsweise sogar maximal 6.250 Euro fördern lassen.

Wann lohnt sich der altersgerechte Umbau für Eigentümer?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Es ist vor allem wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ein Experte kann Sie bei diesem Schritt begleiten und für Sie prüfen, welche Maßnahmen für Ihr Gebäude sinnvoll und machbar sind. Er kann zudem einschätzen, wie hoch die Kosten tatsächlich wären und Ihnen mit den Förderungen helfen. Ein Umbau zu mehr Barrierefreiheit erhöht oftmals den Wert einer Immobilie.

Möchten Sie wissen, wie sich ein barrierefreier Umbau auf den Wert Ihrer Immobilie auswirkt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © AndreyPopov/Depositphotos.com

9. November 2023/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2023/11/23_45KW_Depositphotos_96530744_XL_klein_Copyright_AndreyPopov.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2023-11-09 16:33:142023-11-09 16:33:14Verdopplung der KfW-Förderung für altersgerechtes Wohnen ab 2024

Zahlreiche Städte erhöhen die Grundsteuer

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Laut einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) erhöht jede siebte Gemeinde in Deutschland die Grundsteuer. So werden in vielen Kommunen die Kosten für Immobilieneigentümer deutlich steigen. Doch was bedeutet das jetzt für Eigentümer?

Egal ob Eigentümer, Mieter oder Gewerbetreibender: höhere Grundsteuern betreffen uns alle. So ist es beispielsweise für Mieter wahrscheinlich, dass Vermieter die höheren Kosten auf die Nebenkostenabrechnung umlegen. Die Kosten selbst belaufen sich auf einige Hundert Euro mehr im Jahr. Dabei ist die Erhöhung wohl auch eine Vorbereitung der Kommunen auf die anstehende Neuberechnung der Grundsteuer, welche erst im Jahr 2025 vollständig abgeschlossen sein wird.

Wie berechnen sich die Zahlungen?

Die Grundsteuer wird auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden erhoben und muss jährlich von Eigentümern gezahlt werden. Dabei hängt die Höhe der Zahlung vor allem vom Grundstück und dem Gebäude darauf ab. Generell gilt, dass die Kommunen ihre Hebesätze selbstständig festlegen und bei der Berechnung das letzte Wort haben. Auf diese Weise können Häuser mit der gleichen Bewertung in der einen Kommune mit 100 Euro und in der anderen mit 1000 Euro Grundsteuer veranschlagt werden.

Kommunen erhöhen Sätze vor geplanter Grundsteuerreform

Trotz Kontroversen um die neue Berechnungsmethode bei der Grundsteuerreform behalten die Kommunen die Entscheidungsgewalt über ihre Hebesätze. Hier spielt auch die Gewerbesteuer eine wichtige Rolle. Die Einnahmen aus Grundsteuer und Gewerbesteuer sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen, was die finanzielle Situation der Kommunen bereits wesentlich beeinflusst hat. Generell kann man sagen, dass in Deutschland große Unterschiede hinsichtlich der Grundsteuer bestehen. Laut einer Auswertung der DIHK sind Gladbeck in Nordrhein-Westfalen mit einem Hebesatz von 950 Prozent und Oberursel im Taunus mit 947 Prozent Spitzenreiter. Bad Homburg verzeichnet den größten Anstieg mit 345 Prozentpunkten, gefolgt von Xanten und Oberursel.

Doch warum erhöhen die Kommunen die Grundsteuer weiter?

Die Gründe für die verstärkten Erhöhungen der Grundsteuer liegen in verschiedenen Faktoren begründet. Die Kommunen begleichen ihre finanziellen Defizite, außerdem gleichen sie so eventuelle Verluste durch die Grundsteuerreform aus. Denn die Hebesätze sind für die tatsächliche Höhe entscheidend und diese sind weiterhin in der Hoheit der Kommunen.

Welche Rückschlüsse ergeben sich jetzt für Hausbesitzer aus den höheren Zahlungen?

Es ist verständlich, dass Hausbesitzern die Situation Sorgen bereitet. Insbesondere die Situation von älteren Eigentümern mit großen Grundstücken in bevorzugten Lagen ist ungewiss. Niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, wie hoch die Grundsteuer nach der Neuberechnung im Jahr 2025 final sein wird. Dennoch ist die Grundsteuer von entscheidender Bedeutung für die finanzielle Situation der Kommunen. Sie verbessert die Finanzierung von Straßen, Schwimmbädern, Theatern und anderen öffentlichen Einrichtungen und führt zu einer verbesserten Lebensqualität.

Benötigen Sie Rat rund um das Thema Grundsteuer? Egal, ob Sie Unterstützung beim Verkauf Ihrer Immobilie suchen oder auf der Suche nach dem perfekten Zuhause sind – wir sind für Sie da!

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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2. November 2023/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2023/11/Depositphotos_631658644_XL_copyright-dstaerk_klein02.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2023-11-02 12:07:012023-11-02 12:07:01Zahlreiche Städte erhöhen die Grundsteuer

Mieten oder kaufen: So treffen Sie die richtige Entscheidung

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Die Frage nach der richtigen Wohnform stellt sich im Laufe eines Lebens mehrfach. Besonders dann, wenn Familien gegründet werden. Doch derzeit verharren sowohl Zinsen als auch Kaufpreise auf einem hohen Niveau. Der Markt für Kaufimmobilien befindet sich noch immer in einer dynamischen Phase. Daher besteht die Tendenz, dass Immobiliensuchende sich vorerst dem Mietmarkt zuwenden und sogar ganz vom Immobilienkauf ablassen.

Ob es sich für Sie lohnt, eine Immobilie zu mieten oder zu kaufen, ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Doch lässt sich im 3. Quartal 2023 eine leichte Entspannung auf dem Immobilienmarkt verzeichnen. Mietpreise und Kaufpreise nähern sich wieder einander an, was den Kauf einer Immobilie durchaus rentabel machen kann.

Vor- und Nachteile des Mietens

Eine Wohnung zu mieten, hat verschiedene Vorteile. Als Mieter bleibt man flexibel. Man ist freier und ungebundener, vor allem wenn es darum geht, spontan an einen anderen Ort zu ziehen. Darüber hinaus sind die Nebenkosten geringer und Sie müssen sich auch nicht um die Pflege oder Instandhaltung Ihrer Immobilie kümmern. Nachteilig ist es jedoch, dass sich auch auf dem Mietmarkt tendenziell ein weiterer Anstieg der Mieten abzeichnet. Darüber hinaus unterstehen Mieter in vielen Fragen dem Vermieter, der in entscheidenden Fragen das letzte Wort hat. So haben Mieter bei Umbauten und Renovierungen ein nur eingeschränktes Mitspracherecht.

Vor- und Nachteile des Kaufens

Als Hausbesitzer hingegen haben Sie alle Freiheiten. Sie können in Ihrem Zuhause schalten und walten, wie Sie wollen. Sie können Ihre Immobilie ganz nach Ihren Wünschen gestalten und auch Umbauten und Modernisierungen so realisieren, wie es Ihnen gefällt. Wer nach Abzahlung eines Immobilienkredits mietfrei wohnt, spart jeden Monat bares Geld und kann dann auch im Alter mietfrei wohnen. Ein Eigenheim gilt noch immer als stabile Wertanlage und dient dem Vermögensaufbau. Hinzu kommt, dass gerade in guten Lagen mit einer Wertsteigerung der Immobilie zu rechnen ist.

Mieten oder kaufen: Was ist günstiger?

Mieter zahlen pauschal eine monatliche Miete, erwerben über die Jahre jedoch kein Eigentum. Beim Kauf einer Immobilie müssen die meisten zwar einen Immobilienkredit tilgen, allerdings zahlen sie diesen mit ihren monatlichen Raten ab und bauen so schrittweise auch Vermögen auf. Da die Mieten in Zukunft tendenziell weiter steigen werden, ist der Kauf einer Immobilie in jedem Fall eine gute Entscheidung.

So treffen Sie die richtige Entscheidung

Pauschal lässt sich eine solche Entscheidung nicht für jeden treffen. Ob kaufen oder mieten die bessere Option ist, hängt von vielen Faktoren ab. Stellen Sie sich hierzu Fragen: Wie gut sind Sie finanziell aufgestellt? Möchten Sie sich eher in einer teuren Lage, beispielsweise in einer Großstadt niederlassen? Oder bevorzugen Sie ein Leben in einer ländlichen Umgebung, wo die Preise moderater sind?

Oftmals müssen Entscheidungen mit den beruflichen Verpflichtungen abgeglichen werden. Wer Unabhängigkeit braucht, ist mit einer Mietimmobilie besser dran. Doch gerade für Familien und alle diejenigen, die sich am Wohnort angekommen fühlen, kann ein Kauf genau das richtige sein. In jedem Fall bietet Eigentum Freiraum, Platz und jede Menge Gestaltungsfreiheit.

 

Sie sind auf der Suche nach einer bezahlbaren Immobilie und wünschen sich Unterstützung bei Ihrer Suche und einer passenden Finanzierung? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern und vermitteln Ihnen einen neutralen Finanzierungsberater.

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © maxxyustas/Depositphotos.com

26. Oktober 2023/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2023/10/Depositphotos_42678537_maxxyustasXL_klein02.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2023-10-26 14:47:342023-10-26 14:47:34Mieten oder kaufen: So treffen Sie die richtige Entscheidung

So klappt es mit der Immobilienfinanzierung

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Die Regeln für die Kreditvergabe zur Finanzierung von Immobilien haben sich verschärft. Dies hat dazu geführt, dass der Kauf einer Immobilie für viele Interessenten derzeit unerreichbar erscheint. Trotzdem ist es nach wie vor machbar, solange eine sorgfältige Finanzierungsplanung durchgeführt wird. Im Folgenden finden Sie einige wichtige Überlegungen:

Viele Personen, die nach Immobilien suchen, zögern angesichts der aktuellen Kaufangebote. Inflation und steigende Zinsen haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach Immobilien gesunken ist. Dies hat viele Verkäufer dazu veranlasst, die Preise für ihre Immobilien zu reduzieren, um sie erschwinglicher zu machen.

Dennoch haben einige Verkäufer Schwierigkeiten, Interessenten zu finden. Daher kann es sich für potenzielle Käufer jetzt lohnen, ihre Finanzierungsmöglichkeiten offenzulegen. Dies ermöglicht es den Verkäufern, besser auf die Marktentwicklungen zu reagieren. Andernfalls riskieren sie, dass ihre Immobilien unverkäuflich werden. Es ist jedoch ratsam, die Finanzierung mit der Bank zu klären, bevor Sie ein Angebot abgeben.

Die Rolle des Eigenkapitals

Für den Kauf einer Immobilie bleibt Eigenkapital erforderlich. Experten für Immobilienfinanzierung empfehlen, etwa 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises der Immobilie durch Eigenkapital abzudecken. Dazu gehören auch zusätzliche Kosten wie Notar-, Grundbuch- und Maklergebühren sowie die Grunderwerbsteuer. Je mehr Eigenkapital Sie zur Verfügung haben, desto einfacher gestaltet sich der Kauf und desto wahrscheinlicher ist es, dass Banken Ihnen einen Kredit gewähren. Dies hat auch Auswirkungen auf die Konditionen der Finanzierung. In vielen Fällen kann die Familie auch mit privaten Darlehen oder Erbschaften zusätzliches Eigenkapital beisteuern.

Planen Sie gründlich

Beginnen Sie frühzeitig zu planen und kalkulieren Sie genau, wie viel Immobilie Sie sich leisten können. Die Höhe Ihres Eigenkapitalanteils und Ihr monatliches Haushaltsnettoeinkommen sind entscheidende Faktoren, die bestimmen, wie teuer eine Immobilie sein kann. Es ist ratsam, sowohl von einem unabhängigen Finanzierungsexperten als auch von einem erfahrenen Immobilienfachmann beraten zu lassen. Ein qualifizierter örtlicher Makler kann Ihnen sagen, wo Sie Immobilien in Ihrem Budget finden können. Der Finanzierungsexperte wird Ihnen dabei helfen, verschiedene Finanzierungsangebote zu vergleichen, um das für Sie passende auszuwählen.

Nutzen Sie Förderungen

Nutzen Sie staatliche Förderungen, wenn Sie eine energieeffiziente Immobilie kaufen. Diese Förderungen können in Form von Zulagen, Steuervorteilen, günstigeren Zinsen oder nicht rückzahlbaren Zuschüssen gewährt werden. Es lohnt sich zu prüfen, ob Sie von Programmen wie „Wohn-Riester“, einem zinsgünstigen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), einer Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für erneuerbare Energien oder von regionalen Förderprogrammen profitieren können. Experten im Bereich Finanzierung, Energie und Immobilien können Ihnen bei diesem Prozess behilflich sein.

Sie wollen eine Immobilie erwerben und haben Fragen zur Finanzierung Ihres Vorhabens? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.  

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © alexraths/Depositphotos.com

 

12. Oktober 2023/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2023/10/Depositphotos_59381017_XL_copyright-alexraths_klein01.jpg 567 850 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2023-10-12 14:25:272023-10-12 14:25:27So klappt es mit der Immobilienfinanzierung

Wenn man als Eigentümer (wieder) Mieter wird

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Zum einen durch Scheidung, Alter oder Jobwechsel, zum anderen durch die aktuelle unsichere Situation: Gründe gibt es viele, warum die eigene Immobilie verkauft werden muss und man wieder Mieter wird. Da fällt es oft schwer, sich zu orientieren und sich auf die neue alte Situation einzulassen. Zumal weil meist die Zeit drängt und schnell Entscheidungen getroffen werden müssen. Wir gehen die Situationen für Sie durch.

Wenn die Immobilie nicht mehr zu den Wohnbedürfnissen im Alter passt oder die Anschlussfinanzierung nicht funktioniert oder sich die Bewohner scheiden lassen, kommt die Unsicherheit: was mit der Immobilie machen? Soll oder muss sie verkauft werden, geht es mit den Fragen gleich weiter: wann ist der beste Zeitpunkt? Wartet man aufgrund der schweren Zeiten lieber noch ab, sinkt die Nachfrage? Und wie mache ich das alles überhaupt?

Gestiegene Zinsen verteuern die Finanzierung

Der angehobene Leitzins hat dazu geführt, dass sich die Finanzierung der Immobilie für viele Eigentümer verteuert. Zwar kann man mit der Anschlussfinanzierung zu einer anderen, günstigeren Bank wechseln oder die Finanzierung zum Beispiel von 30 auf 33 Jahre strecken. Doch für Eigentümer, bei denen dies nicht ausreicht, bleibt nur eine Lösung: der Verkauf und der Umzug in eine Wohnung im Mietverhältnis.

Was machen, wenn eine Scheidung ansteht?

Für eine Scheidung, bei der eine Immobilie im Spiel ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, die es abzuwägen gilt: soll sie verkauft oder vermietet werden? Oder bleibt einer drin wohnen? Auch möglich: die Übertragung auf die Kinder. Meist ist die Immobilie noch nicht abbezahlt – da stellt sich die Frage, wer sich die Zahlung des Restbetrags überhaupt leisten kann.

Will etwa einer der beiden Parteien in der Immobilie wohnen bleiben und beide sind im Grundbuch eingetragen, wird es schwierig, wenn man sich die Auszahlung des anderen nicht leisten kann. Die Folge kann eine Zwangsversteigerung sein, die mit finanziellen Einbußen einhergeht. Aus unserer Berufspraxis wissen wir: die meisten verkaufen die Immobilie und suchen sich jeweils eine Mietwohnung.

Wohnen im Alter

Eigentlich wollte man ja nur noch mit den Füßen voran die einstige Traumimmobilie verlassen. Doch dann wird klar: das Haus oder die Eigentumswohnung ist nicht altersgerecht. Auch wenn ein Umzug in ein Seniorenheim nicht notwendig ist, muss die Immobilie dann verkauft werden und der Umzug in eine altersgerechte Wohnung steht an.

Vom glücklichen Eigentümer zum glücklichen Mieter

Wenn Sie in einer Situation sind, in der Sie sich entscheiden müssen, was mit der eigenen Immobilie geschehen soll und Sie sich fragen, ob der Umzug in eine Mietwohnung sinnvoll ist: Fragen Sie uns, bevor Sie verzweifeln. Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen, die für Sie optimale Lösung zu finden, damit Sie als Mieter genauso glücklich werden wie Sie vorher als Eigentümer waren.

Sie haben vor, vom Eigentümer (wieder) zum Mieter zu werden? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © cocooo/Depositphotos.com

3. November 2022/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2022/11/22_KW44_Depositphotos_70145895_XL_klein_Copyright_cocooo.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2022-11-03 15:09:042022-11-03 15:09:04Wenn man als Eigentümer (wieder) Mieter wird

Sinkende Nachfrage nach Immobilien – wie viel ist meine noch wert?

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In einigen Teilen Deutschlands ging die Nachfrage nach Immobilien zwischen 50 und 90 Prozent zurück. Die Verkaufsdauer von Immobilien wird aktuell wieder länger. Die gesunkene Nachfrage wirkt sich auch auf die Immobilienpreise aus. Wer genau wissen möchte, wie viel seine Immobilie aktuell noch wert ist, sollte sie professionell bewerten lassen.

Vorweg sei gesagt: Die aktuelle Entwicklung an den deutschen Immobilienmärkten ist uneinheitlich. Eine genaue Prognose der künftigen Entwicklung ist schwer zu geben. Denn es gibt teilweise gegenläufige Faktoren, die die Märkte beeinflussen.

Mietwohnung gegen Eigenheim

Der Druck auf den Mietmarkt ist nach wie vor hoch und könnte sich durch die gesunkene Nachfrage nach Immobilien laut Experten weiter deutlich erhöhen. Gleichzeitig besteht weiterhin – nicht zuletzt wegen des Drucks auf den Mietmarkt – eine Nachfrage nach den eigenen vier Wänden. Ebenso bleiben Immobilien aufgrund mangelnder Anlagealternativen eine gefragte Kapitalanlage.

Und trotzdem: In München oder Frankfurt am Main sollen laut Analysten der Schweizer Bank UBS Immobilien bald 10 bis 15 Prozent günstiger sein – schreibt das Handelsblatt. In anderen Ballungsgebieten steigen dagegen die Preise weiter – nur eben etwas abgeschwächt.

Nicht allein auf Online-Immobilienbewertungen vertrauen

Auf Online-Immobilienbewertungen sollten Sie sich nicht allein verlassen. Denn es gibt viele unseriöse Rechner. Oft geben die Rechner auch nur eine Preisspanne an, in der Ihre Immobilie liegt. Auf dieser Grundlage mit dem richtigen Angebotspreis an den Markt zu gehen ist also Glückssache. Und die Online-Bewertungen berücksichtigen Besonderheiten und den Zustand Ihrer Immobilie nicht.

Vom Profi bewerten lassen

Einen realistischen Immobilienwert können deswegen nur Immobilienprofis mit Erfahrung und Marktkenntnis ermitteln. Ein lokaler Qualitätsmakler bewertet deshalb eine Immobilie erst nach einer Besichtigung vor Ort und Einsicht in die relevanten Unterlagen. Denn jede Immobilie ist individuell. Ist etwa ein Wohnrecht im Grundbuch eingetragen, mindert das den Wert.

Geprüfte Richtlinien

Wie eine Immobilienbewertung sachgemäß durchzuführen ist, steht in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV). Dort ist aufgeführt, wann das Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahren anzuwenden ist. Da die Berechnungen zudem komplex sind, sollte das dem Profi überlassen bleiben, sofern Sie sich nicht selber tiefgehend in die Berechnungsformeln einarbeiten möchten.

Sind Sie unsicher, wie viel Ihre Immobilie aktuell wert ist oder wie sich ihr Wert künftig entwickelt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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27. Oktober 2022/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2022/10/22_KW43_Depositphotos_127224362_XL_klein_Copyright_Alesinya.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2022-10-27 14:17:542022-10-27 14:17:54Sinkende Nachfrage nach Immobilien – wie viel ist meine noch wert?

Den Preis richtig verhandeln

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Der Wert einer Immobilie kann ermittelt werden. Diesen Preis aber in der Verhandlung mit dem Kaufinteressenten auch durchzusetzen, ist ohne das richtige Know-how schwierig. Was ist die bessere Strategie? Preis hoch ansetzen für mehr Verhandlungsspielraum? Oder ist es cleverer, den Preis niedriger anzusetzen und darauf zu vertrauen, dass die Interessenten sich überbieten? Um Preisverhandlungen zum gewünschten Ergebnis zu führen, sind langjährige Erfahrung und Geschick nötig. Ein Profimakler ist daher die ideale Stütze beim Hausverkauf.

Worüber verhandeln Sie?

Um Preisverhandlungen führen zu können, müssen Sie zunächst einmal wissen, wie viel Ihre Immobilie wert ist. Experten empfehlen, den Wert der Immobilie professionell ermitteln zu lassen. Denn nur so haben sie eine sichere Verhandlungsgrundlage, auf der Sie Ihren Preis selbstbewusst verteidigen können.

Den ermittelten Wert nehmen Sie dann jedoch nicht als Verhandlungsbasis. Stattdessen überlegen Sie sich eine passende Preisstrategie. Den Preis für mehr Verhandlungsspielraum höher anzusetzen, ist oft keine allzu gute Idee. Die Strategie geht nämlich meist nicht auf. Stattdessen wird die Nachfrage verkleinert, und die Immobilie wird zum Ladenhüter. Wenn Sie daraufhin dann den Preis senken, werden viele Interessenten das mitbekommen, denn wer eine Immobilie in einer bestimmten Lage sucht, beobachtet entsprechende Inserate sehr genau. Eine Immobilie, die über längere Zeit im Angebot ist, dabei aber immer billiger wird, macht allerdings die meisten Interessenten skeptisch.

Bei der aktuell hohen Nachfrage am Immobilienmarkt ist es gelegentlich sinnvoller, einen Angebotspreis zu wählen, der unter dem ermittelten Wert liegt. So lassen sich verschiedene potenzielle Käufer zum Bieten bewegen. Eine andere Möglichkeit wäre, Sie setzen einen Preis für Ihre Immobilie an, der ziemlich genau dem Marktwert entspricht oder sogar knapp darunter liegt. In der Regel ist bei dieser Vorgehensweise die Verhandlungsdauer kurz, Käufer entscheiden sich schneller für Ihre Immobilie und am Ende sind beide Seiten mit dem Verkaufspreis zufrieden.

Wie verhandeln Sie?

In der Preisverhandlung kommt es dann vor allem darauf an, gut vorbereitet zu sein. Sie wissen genau, was Ihr Verkaufsobjekt wert ist und was Sie dafür verlangen können. Kaufinteressenten sprechen häufig Mängel an und versuchen so, den Preis nach unten zu verhandeln. Aus diesem Grund ist es für Sie wichtig, alle Mängel zu kennen und damit auch offen umzugehen. Denn ist der Wert Ihrer Immobilie professionell ermittelt worden, dann sind auch eventuelle Mängel bereits in den Angebotspreis eingeflossen. Von diesem Punkt aus ist es einfacher, den Preis zu verteidigen. Wer allerdings nur wenig Verhandlungserfahrung besitzt und sich zudem auch nicht genügend mit der aktuellen Lage am Immobilienmarkt auskennt, für den ist es häufig schwer, sich nicht von den hartnäckigen Nachfragen potenzieller Käufer aus dem Konzept bringen zu lassen.

Ein Profi-Makler weiß durch seine langjährige Erfahrung dagegen genau, wie er in einer Preisverhandlung auftreten muss. Er kennt alle Tricks der Käufer und kann mit seiner fundierten Marktkenntnis ihre Versuche, den Preis zu drücken, entkräften. Dazu kommt, dass die meisten Immobilienverkäufer im Alltag viel zu wenig Zeit haben, um sich – damit nichts schief geht – gründlich auf die Verhandlung vorzubereiten.

Sie sind sich noch unsicher, wie die beste Verhandlungsstrategie bei Ihrer Immobilie aussieht? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich! Wir beraten Sie gern.

Sie benötigen weitere Informationen:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmarkt

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/597304/umfrage/immobilienpreise-alle-baujahre-in-deutschland/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/597304/umfrage/immobilienpreise-alle-baujahre-in-deutschland/

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

© Foto: depositedhar/Depositphotos.com

4. September 2020/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2020/09/Depositphotos_185243110_xl-2015_klein_copyright_deposithar.jpg 667 1000 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2020-09-04 16:00:472020-09-04 16:00:47Den Preis richtig verhandeln

Residieren statt Resignieren: Was bringt der Umzug in eine Seniorenresidenz?

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Seniorenresidenzen oder Seniorenstifte versprechen einen Lebensabend im gehobenen Ambiente. Wer hier einzieht, erwartet eine erstklassige Ausstattung, attraktive Freizeit- und Kulturangebote und niveauvolle Gesprächspartner unter den Mitbewohnern. Das alles hat natürlich auch seinen Preis. Niemandem wird die Entscheidung leichtfallen, seine eigene Immobilie zu verkaufen und gegen die Annehmlichkeiten einer Seniorenresidenz einzutauschen. Doch unter Umständen kann diese Option genau die richtige Wahl sein.

Auch wenn es bislang keine verbindliche Definition für eine Seniorenresidenz gibt, so gibt es doch einheitliche Kriterien und Qualitätsbeschreibungen dafür.

Lebensqualität im Alter – ein wertvolles Gut

Eine Seniorenresidenz bietet gehobene Privaträume und verfügt über Zusatzausstattungen wie Schwimmbad, Sauna, elegante Aufenthaltsräume und Bibliotheken. Den Bewohnern steht ein anspruchsvolles Freizeit-, Kultur- und Veranstaltungsangebot zur Verfügung, aber auch umfangreiche Pflegeleistungen. Nicht selten sind Physiotherapie- und Arztpraxen im Haus, aber auch Restaurants, eine Cafeteria, Boutiquen mit Bankschalter und eine Kapelle oder andere spirituelle Ruheräume. All das zusammengenommen kann durchaus mehr Inspiration für einen erfüllten „Herbst des Lebens“ bieten, als wenn man diesen vielleicht allein in einem zu groß gewordenen Eigenheim verbringen würde.

Nicht jede Seniorenresidenz hält, was sie verspricht

Die beiden Begriffe „Seniorenresidenz“ und „Seniorenstift“ sind allerdings rechtlich nicht geschützt. Sie können im Prinzip also willkürlich verwendet werden, und bei genauerem Hinsehen kann sich dahinter auch eine einfache Einrichtung des betreuten Wohnens oder ein ganz normales Pflegeheim verbergen. Es kommt also darauf an, die Angebote genau zu vergleichen und die Atmosphäre vor Ort auf sich wirken zu lassen, bevor man sich entschließt, in eine Seniorenresidenz zu ziehen.

Pensionspauschale statt Miete

Das Wohnen in einer Seniorenresidenz ist deutlich teurer als in anderen Senioreneinrichtungen. Eine Besonderheit ist, dass die Bewohner in der Regel keine Miete, sondern eine monatliche Pensionspauschale zahlen. Diese deckt Wohn- und Betreuungskosten ab. Ein Nachteil solcher „All-Inclusive-Angebote“: Unter Umständen bezahlen Bewohner jede Menge Leistungen mit, die sie (noch) nicht in Anspruch nehmen. Oder sie erhalten eine Rundum-Versorgung, die sie überhaupt noch nicht brauchen, was sich sogar negativ auf ihre Eigenständigkeit auswirken kann.

 

Spielen Sie oder Ihre Angehörigen mit dem Gedanken, Ihren Lebensabend einer Seniorenresidenz zu verbringen, und möchten wissen, was aus Ihrer Immobilie werden kann? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.bmfsfj.de/blob/93214/95d5fc19e3791f90f8d582d61b13a95e/aeltere-menschen-deutschland-eu-data.pdf

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Aeltere-Menschen/bevoelkerung-ab-65-j.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Altenheim

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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28. August 2020/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2020/08/20_KW35_Depositphotos_70172279_klein_Copyright_norwayblue.jpg 765 1000 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2020-08-28 08:01:032020-08-28 08:01:03Residieren statt Resignieren: Was bringt der Umzug in eine Seniorenresidenz?

Steigende Immobilienpreise trotz Corona

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Wie sich der Immobilienmarkt nach der Corona-Krise entwickeln wird, wird von Marktexperten kontrovers diskutiert. Während einige Volkswirte erhebliche Preissenkungen erwarten, glauben markterfahrene Immobilienmakler, dass der Immobilienmarkt nahezu unverändert bleibt. Schon jetzt aber wird deutlich: die Preise für Wohnimmobilien steigen zumindest in den Metropolen weiter.

Trotz Corona-Krise waren im zweiten Quartal dieses Jahres Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 1, 3 Prozent teurer als noch zu Beginn des Jahres. Der aktuelle Wohn-Index des Forschungsunternehmens F+B zeigt dazu im Vergleich zum zweiten Quartal 2019 ein Plus von nahezu 6 Prozent.

Übertroffen wurde das Plus bei den Eigentumswohnungen diesmal überraschend von den Preissteigerungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Diese verteuerten sich im Vergleich zum Vorquartal um 2,9 Prozent und im Jahresvergleich sogar um neun Prozent. Ungewöhnlich ist dieser Trend vor allem, da die Preise für Eigentumswohnungen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren fast immer deutlich stärker gestiegen sind als die für Häuser.

Preisanstieg bei Einfamilienhäusern

Ob der starke Preisanstieg bei den Einfamilienhäusern auf eine aus der Corona – Krise resultierende, erhöhte Nachfrage zurückzuführen ist, etwa weil Familien nach mehr Platz und Gärten suchen, darüber macht der Wohn-Index keine Angaben – auffällig ist der zeitliche Zusammenhang jedenfalls. Eine mögliche Erklärung von Volkswirten ist, dass die Auswirkungen auf den Immobilienmarkt immer zeitlich versetzt erfolgen. Preisnachlässe sind immer noch möglich und stehen in engem Zusammenhang mit dem weiteren Verlauf der Corona-Krise

Kein Anstieg der Mieten

Anders als die Kaufpreise sind die Mieten schon in den vergangenen zwei Jahren kaum noch gestiegen. Auch im zweiten Quartal ging es bei den Neuvertragsmieten nur minimal nach oben. Im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent und im Jahresvergleich um ein Prozent. Die Bestandsmieten verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 1,3 Prozent.

Seit gut zehn Jahren hält der Immobilienboom in Deutschland nun schon an. Eine Korrektur käme also nicht unerwartet. Die lange Zeit starke Konjunktur, steigende Einkommen und die Wohnungsknappheit in Städten haben die Preise vielerorts enorm nach oben getrieben. Auch machen niedrigen Zinsen Immobilienfinanzierungen günstig und Investoren suchen verstärkt Rendite im Wohnungsmarkt.

Sie spielen mit dem Gedanken Ihr Haus zu verkaufen und suchen jemanden der sich damit auskennt? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne.

 

Nicht fündig geworden:

 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/6654/umfrage/immobilienpreise-fuer-eigentumswohnungen-in-deutschen-staedten-2008/

https://www.deutschlandinzahlen.de/tab/deutschland/finanzen/preise/immobilienpreisindex

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilie

 

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21. August 2020/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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Die häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf

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Sein Haus zu verkaufen scheint heute einfacher als jemals zuvor. Bekannte Onlineportale bieten nicht nur eine öffentliche Plattform für jeden Verkäufer, sondern haben auch noch Funktionen übernommen, die früher ausschließlich einem Makler vorbehalten waren. Allerdings führt der Verzicht auf die Unterstützung eines Profis sehr oft zu unbefriedigenden Ergebnissen. Nachfolgend ein kurzer Überblick über die häufigsten Fehler beim privaten Immobilienverkauf.

Fehlende Geduld

Wenn Sie Ihre Immobilie privat veräußern möchten, kommt eine Menge Arbeit auf Sie zu. Bewertung der Immobilie, Beschaffung aller relevanten Dokumente, Erstellung eines aussagekräftigen Exposés, Zielgruppenbestimmung und Implementierung von Marketingstrategien, Vorauswahl potenzieller Käufer, Organisation und Durchführung der Besichtigungen, Prüfung der Käuferbonität. Dieser Aufwand wird oft unterschätzt. Um Zeit zu sparen, werden wichtige Aufgaben übersprungen. Das Resultat ist sehr wahrscheinlich ein Verkauf unter Marktwert – oder gar eine kostenintensive Rückabwicklung des Kaufvertrages.

Mangelndes Know-how

Wie kann ich meine Immobilie bewerten? Welche Dokumente brauche ich für den Verkauf und wie formuliere ich den Kaufvertrag? Ein Hausverkauf benötigt nicht nur Zeit. sondern auch Expertenwissen. Ein Mangel an Know-how wirkt sich meist negativ auf die Verkaufsgespräche aus und lässt Sie in einer angreifbaren Position zurück.

Emotionale Bindung

Das erste gemeinsame Haus, der Garten, in dem die Kinder das Fahrradfahren gelernt haben: für die meisten Eigentümer ist das eigene Haus nicht einfach nur Immobilie. Es war über viele Jahre ihr Lebensmittelpunkt und ist mit unzähligen Erinnerungen verbunden. Geht es dann darum, sich von all dem zu trennen und das Haus zu verkaufen, scheitern viele Privatverkäufer. Ihre hohe Emotionalität führt oft zu unrealistischen Preisvorstellungen und mangelnder Sachlichkeit bei Verkaufsverhandlungen.

Kein Netzwerk

Für die optimale Vermarktung oder die Bestimmung des Kaufpreises benötigt man gute Kontakte in der Branche. Bereits bei der Bewertung des Objekts ist es unverzichtbar, die richtigen Ansprechpartner zu kennen. Andernfalls laufen Eigentümer Gefahr, Opfer eines unseriösen Anbieters zu werden – auch und gerade in Zeiten von Onlinebewertungsportalen. Genauso wie fehlendes Expertenwissen wird auch das Fehlen eines Netzwerks, das über die nötige Expertise verfügt, vielen Privatverkäufern zum Verhängnis. Es macht sie manipulierbar und führt oft dazu, dass sie Ihr Eigenheim unter Wert verkaufen.

Wollen Sie beim Hausverkauf sicher gehen, lassen Sie sich von einem Profi-Makler beraten! Profi-Makler sind Experten, die sich gerne in Ihren Dienst stellen. Der Makler hat einen objektiven Blick auf eine Immobilie und kann sie mit Fachkenntnis, jahrelanger Erfahrung und methodisch fundiert bewerten. Er nimmt sich Zeit für Sie und erlaubt Ihnen eine stressfreie Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses.

Sie möchten beim Immobilienverkauf auf Nummer Sicher gehen und nicht unter Wert verkaufen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://de.wikipedia.org/wiki/Grundstücksbewertung

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

 

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29. Mai 2020/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2020/05/20_KW22_Depositphotos_15892945_xl-2015_klein_Copyright_WDGPhoto.jpg 667 1000 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2020-05-29 15:17:582020-05-29 15:17:58Die häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf
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News

  • Wohnen im Alter: Förderung für altersgerechten Umbau soll steigen5. Oktober 2023 - 13:48

    Ältere Menschen leben heute deutlich länger selbständig und gesund, doch das Alter erfordert beim Thema Wohnen besondere Bedürfnisse. Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ der bundeseigenen Förderbank KfW soll gezielt Baumaßnahmen fördern, die Barrieren reduzieren. Ältere Immobilienbesitzer neigen dazu, ihr Eigentum frühzeitig zu verkaufen, anstatt barrierefreie Umbauten durchzuführen. Denn diese sind ihnen zu teuer und zeitaufwendig. Dabei…

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