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Schlechte Energiebilanz – Worauf Immobilienbesitzer achten sollten

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Immobilien mit schlechter Energieeffizienz und/oder veralteten Heizungen finden immer schwerer einen Käufer. Und wenn, müssen Verkäufer mit Preisabschlägen rechnen.  Doch was können Eigentümer tun, um dies zu verhindern?

Die Lage entscheidet nicht mehr allein über den Wert einer Immobilie. Die Energieeffizienz bestimmt das zunehmend mit. Eigentümer müssen jetzt verstärkt auf diese neuen Erwartungen reagieren, um Wertverluste zu vermeiden und den Verkaufserfolg zu sichern.

Schlüssel für den Immobilienwert

Wer den Verkauf seiner Immobilie plant, sollte wissen, dass unsanierte Immobilien der Effizienzklasse D oder schlechter mittelfristig Preisabschläge von bis zu 30 Prozent hinnehmen müssen. Die Kaufinteressenten selbst haben bereits die Tendenz entwickelt, nach Immobilien der Klasse D oder besser zu filtern. Zudem steigen bei solchen Objekten die laufenden Kosten durch fossile Brennstoff- und CO₂-Abgaben, was potenzielle Käufer schnell abschrecken kann. Auch bei der Vermietung gelten energetisch ineffiziente Immobilien als schwer vermietbar.

Experten warnen außerdem, dass der Klimawandel künftig die Immobilienpreise weiter beeinflussen wird. Immobilien, die energetisch nicht mithalten, könnten durch strengere Klimavorschriften und veränderte Kaufkriterien stark an Wert verlieren. Eigentümer sollten ihre Immobilie daher auch als langfristige Investition betrachten und energetische Aufwertungen in Erwägung ziehen. Ein professioneller Makler unterstützt dabei nicht nur bei der Preisfindung und Vermarktung, sondern hilft auch, sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen zur Wertsteigerung zu identifizieren – so sichern Sie den Wert Ihrer Immobilie für die Zukunft und steigern die Verkaufschancen.

Strategien für Eigentümer

Weniger effiziente Objekte werden bei der Suche häufig schon direkt ignoriert. Denn die Käufer tragen bereits hohe Finanzierungskosten, und auch die Energiekosten werden in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter stark steigen. Je früher Eigentümer daher den Energieverbrauch ihrer Immobilie prüfen und Sanierungen in Betracht ziehen, umso besser. Gerade, wer sich hier unsicher ist, sollte einen erfahrenen, lokaler Makler und Energieberater zu Rate ziehen.

Attraktive Vermarktung

Trotz steigender Finanzierungskosten bleibt der Wunsch nach Wohneigentum groß, da hohe Mietpreise und ein stockender Neubau den Kauf weiterhin attraktiv machen. Mit professionellen Exposés, Bonitätsprüfungen und maßgeschneiderten Vermarktungskonzepten kann der Verkaufsprozess effizient und stressfrei gestaltet werden.

Ein erfahrener, regionaler Makler kann wertvolle Unterstützung bieten, um Ihre Immobilie trotz möglicher Herausforderungen am Markt erfolgreich zu platzieren. Er hilft nicht nur bei der zielgerichteten Vermarktung und stimmt die Verkaufsstrategie auf die lokale Nachfrage ab, sondern kann Ihnen auch einen fachkundigen Energieberater empfehlen. Dieser Experte bewertet den energetischen Zustand Ihrer Immobilie und schlägt gezielte Modernisierungen vor, damit Ihr Eigentum auch langfristig wettbewerbsfähig bleibt.

Sie möchten wissen, was wir beim Immobilienverkauf alles für Sie tun? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern rund um die Themen Immobilienwert, Vermarktung und Verkauf!

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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20. November 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/11/Depositphotos_238757508_XL_klein_copyright_AleksandraFF.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-11-20 12:21:302024-11-20 12:21:30Schlechte Energiebilanz – Worauf Immobilienbesitzer achten sollten

Immobilie kapitalisieren und dennoch darin wohnen bleiben

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Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine wichtige Altersvorsorge. Doch was passiert, wenn das Geld im Alter knapp wird und die monatliche Rente nicht ausreicht?

Die Immobilienverrentung ist eine Form der finanziellen Absicherung im Alter, bei der Immobilieneigentümer ihre Immobilie verkaufen, jedoch ein lebenslanges Wohnrecht oder Nießbrauchrecht behalten. Im Gegenzug erhalten sie entweder eine einmalige Zahlung, eine monatliche Rente oder eine Kombination aus beidem. Diese Lösung bietet finanzielle Flexibilität, ohne das gewohnte Lebensumfeld aufgeben zu müssen.

Welche Modelle der Immobilienverrentung gibt es?

Es gibt verschiedene Modelle der Immobilienverrentung, die individuell an die Bedürfnisse und Lebensumstände des Eigentümers angepasst werden können:

  1. Leibrente

    Bei der Leibrente verkauft der Eigentümer seine Immobilie und erhält im Gegenzug eine monatliche Rente. Diese Rente wird entweder lebenslang oder über einen bestimmten Zeitraum ausgezahlt.

  2. Teilverkauf

    Beim Teilverkauf wird nur ein Teil der Immobilie verkauft, während der Eigentümer weiterhin darin wohnt und die Kontrolle über die Immobilie behält. Im Gegenzug erhält der Verkäufer eine einmalige Zahlung. Diese Option eignet sich für Menschen, die sofort einen größeren Geldbetrag benötigen, ohne das gesamte Eigentum aufzugeben.

  3. Umkehrhypothek

    Bei der Umkehrhypothek nimmt der Eigentümer ein Darlehen auf, das durch die Immobilie besichert ist. Die Auszahlung erfolgt in Form einer monatlichen Rente oder als Einmalbetrag. Das Darlehen wird in der Regel erst nach dem Tod des Eigentümers oder beim Verkauf der Immobilie zurückgezahlt.

Was sollte vor einer Immobilienverrentung beachtet werden?

Bevor Sie sich für eine Immobilienverrentung entscheiden, sollten Sie sich umfassend informieren und rechtlichen Rat einholen. Ein unabhängiger Immobilienmakler oder ein Fachanwalt für Immobilienrecht kann Sie dabei unterstützen, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle abzuwägen und das passende Angebot zu finden.

Fazit: Immobilienverrentung als flexible Altersvorsorge

Die Immobilienverrentung ist eine interessante Option, um im Alter finanzielle Sicherheit zu gewinnen, ohne das geliebte Zuhause verlassen zu müssen. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten kann sie eine wertvolle Möglichkeit sein, den Ruhestand unbeschwerter zu genießen.

Wenn Sie sich für die Immobilienverrentung interessieren, stehen wir Ihnen als erfahrene Immobilienmakler gerne zur Seite. Gemeinsam finden wir die für Sie passende Lösung und helfen Ihnen, das Beste aus Ihrer Immobilie herauszuholen. Vereinbaren Sie noch heute ein unverbindliches Beratungsgespräch!

Suchen Sie nach einer passenden Lösung für Ihre Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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13. November 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/11/24_KW46_Depositphotos_677123678_XL_klein_Copyright_photography33.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-11-13 14:41:242024-11-13 14:41:24Immobilie kapitalisieren und dennoch darin wohnen bleiben

Immobilienkauf mit 3000 Euro Netto: Ist das realistisch?

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Viele Menschen, welche nur über ein durchschnittliches Einkommen verfügen, haben Zweifel, ob sie sich heutzutage den Traum von den eigenen vier Wänden überhaupt noch erfüllen können. Reichen 3000 Euro netto aus?

Wenn die Bank einen Kredit ablehnt, zerbricht der Traum vom eigenen Zuhause oft schneller, als man es sich erhofft hat. Da stehen viele plötzlich vor der Frage, was mit einem monatlichen Nettoeinkommen von rund 3000 Euro überhaupt noch möglich ist. Doch die Sehnsucht nach einem eigenen Zuhause bleibt – und lässt viele weiter nach Wegen suchen, wie sie ihren Traum doch noch verwirklichen können.

Wie viel Immobilie ist mit einem Nettoeinkommen von 3000 Netto drin?

Experten empfehlen, dass die monatliche Rate für einen Immobilienkredit nicht mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens ausmachen sollte. Einige Banken setzen die Grenze jedoch noch strenger und vergeben Kredite oft nur bis zu 30 Prozent der monatlichen Einnahmen. Stellen wir uns das einmal vor: Wer über 25 Jahre hinweg mit einer monatlichen Rate von 873 Euro finanzieren möchte, dabei 20 Prozent Eigenkapital mitbringt und einem Zinssatz von 2,5 Prozent gegenübersteht, kann sich nur eine Immobilie bis maximal 210.000 Euro leisten. Der Spielraum für den Traum vom Eigenheim ist damit oft enger als erhofft.

Zusatzkosten beim Immobilienkauf: Was neben dem Kaufpreis einzuplanen ist

Zum reinen Kaufpreis einer Immobilie kommen noch weitere beträchtliche Kosten hinzu: Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Maklerprovisionen und die Gebühren für die Grundbucheintragung. Je nach Bundesland summieren sich diese Zusatzkosten auf etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Hinzu kommen die Zinsen für die Finanzierung, die ebenfalls einkalkuliert werden müssen. Bei einem Immobilienwert von rund 200.000 Euro bedeutet das, dass etwa 20.000 Euro allein für diese Nebenkosten veranschlagt werden sollten – und diese Summe muss in der Regel aus dem Eigenkapital aufgebracht werden.

Mit welchen Zinsen muss ich rechnen

Die Höhe des Eigenkapitals wirkt sich nicht nur auf den Kaufpreis der Immobilie aus, sondern bestimmt auch die Höhe des Darlehens, das letztlich aufgenommen werden muss. Finanzexperten empfehlen, mindestens 20 Prozent des Kaufpreises aus eigenen Ersparnissen zu decken. Zusätzlich spielt der aktuelle Zinssatz eine entscheidende Rolle: Bei einer Darlehenslaufzeit von zehn Jahren liegt dieser aktuell bei rund 3,5 Prozent. Dabei sollte man beachten, dass die Zinskonditionen je nach Darlehenshöhe und Eigenkapitalanteil variieren können.

Was muss ich sonst beachten?

Beziehen Sie in Ihre Planung auch potenzielle Renovierungskosten sowie mögliche Einkommensverluste durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Elternzeit mit ein. Diese Faktoren sollten in Ihre finanzielle Kalkulation einfließen. Es empfiehlt sich, die monatliche Rate moderat zu wählen, um ausreichend Spielraum für den Aufbau finanzieller Rücklagen zu haben. Hinweis: Die hier bereitgestellten Informationen zur Immobilienfinanzierung dienen lediglich zur Orientierung und sind unverbindlich. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gerne einen erfahrenen Finanzberater aus unserem Netzwerk, der Sie umfassend und individuell beraten kann.

Sie wollen eine Immobilie kaufen und möchten wissen, was sie sich leisten können? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern!

 

 

Hinweise
In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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30. Oktober 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/10/Depositphotos_248207338_XL_klein_Copyright_pressmaster.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-10-30 16:18:482024-10-30 16:18:48Immobilienkauf mit 3000 Euro Netto: Ist das realistisch?

Leitzinssenkung der EZB: Werden die Bauzinsen jetzt günstiger?

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Die EZB hat den Leitzins erneut gesenkt, und zwar von 3,5 auf 3,25 Prozent. Es ist bereits die dritte Zinssenkung in diesem Jahr. Damit agiert die EZB in einem rasanten Tempo. Doch was bedeutet das für potenzielle Immobilienkäufer?

Immobilienpreise steigen wieder

Die niedrigeren Bauzinsen der vergangenen Monate haben die Nachfrage nach Immobilien angekurbelt. Wer jetzt vorhat, eine Immobilie zu kaufen oder einen Neubau anstrebt, sollte sein Vorhaben nicht noch weiter auf die lange Bank schieben. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel stellte bereits im August 2024 eine Trendwende fest: Die Preise für Wohnimmobilien steigen wieder.

Ein wichtiger Faktor, der den Immobilienmarkt beeinflusst, sind die Kaufpreise. So ließ sich in den letzten Monaten der Trend nach steigenden Immobilienpreisen bereits vielerorts beobachten.

Wer also auf noch günstigere Bauzinsen spekuliert und den Kauf einer Immobilie hinauszögert, könnte am Ende das Nachsehen haben. Denn steigende Immobilienpreise könnten mögliche Einsparungen bei den Zinsen schnell wieder auffressen. In der aktuellen Lage scheint es daher ratsam, den Immobilienkauf nicht unnötig zu verschieben.

Hintergrund: So wirken sich die niedrigeren Leitzinsen aus

Etwa alle sechs Wochen legt der EZB-Rat den Leitzins fest, um die Inflation auf zwei Prozent zu stabilisieren. Diese Entscheidungen wirken direkt auf den Immobilienmarkt, beeinflussen Käufer, Bauherren, Investoren sowie die Inflation und die Wirtschaft insgesamt.

Auch die dritte Zinssenkung der EZB am 17. Oktober 2024 hat den Immobilienmarkt erneut in Bewegung gebracht. Dabei wurde der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt, wodurch der Zinssatz für Einlagen auf 3,25 % gesenkt wurde. Diese Entscheidung fiel im Kontext einer rückläufigen Inflation, die im September 2024 auf 1,7 % gesunken war, was erstmals seit mehr als drei Jahren unter dem Inflationsziel der EZB lag​.

Jetzt kaufen: So klappt es mit der Finanzierung

Experten gehen davon aus, dass die Zinsen ihren Tiefpunkt erreicht haben und in den nächsten Monaten stabil bleiben oder sogar leicht ansteigen könnten. Hinzu kommen bereits wieder gestiegene Immobilienpreise.  Allerdings sollten sich potenzielle Immobilienkäufer keine allzu großen Hoffnungen auf weiter sinkende Bauzinsen machen.

Wer also eine Immobilie kaufen möchte, sollte jetzt handeln und nicht auf weitere Zinssenkungen warten. Käufer sollten dabei sicherstellen, dass ihre Finanzierung vorab abgestimmt ist, um Verkäufern entgegenzukommen. Sie sollten ein Eigenkapital von mindestens 20-30 Prozent des Kaufpreises vorweisen können, um die Banken zu überzeugen. Zusätzlich lohnt es sich staatliche Förderungen für energieeffiziente Immobilien zu prüfen, um Zuschüsse und Steuervorteile zu nutzen.

Sie sind unsicher, welche Auswirkungen die Zinssenkungen auf Ihre finanzielle Situation haben? Dann lassen Sie sich am besten von einem Finanzexperten oder Immobilienmakler beraten. Ein erfahrener Makler kann nicht nur die Marktlage einschätzen, sondern auch passende Immobilien finden und Sie bei Verhandlungen sowie der Finanzierung optimal unterstützen.

Sie suchen Unterstützung beim Immobilienkauf? Wir bieten Ihnen kompetente Beratung und können unabhängige Finanzierungsexperten empfehlen. Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

 

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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23. Oktober 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/10/Depositphotos_406267748_XL_Klein_Copyright_Kwangmoo.jpg 1495 2240 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-10-23 12:53:282024-10-23 12:53:28Leitzinssenkung der EZB: Werden die Bauzinsen jetzt günstiger?

Ihr Weg zum Eigenheim: wichtige Unterlagen für den Immobilienkauf

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Ein Immobilienkauf ist ein großer Schritt, der sorgfältige Vorbereitung erfordert. Damit alles reibungslos abläuft, ist es entscheidend, alle relevanten Unterlagen sowohl für die Finanzierung bei der Bank als auch für den Verkauf bereitzuhalten.

Unsere übersichtliche Checkliste unterstützt Sie dabei, die notwendigen Dokumente rechtzeitig zu organisieren. Sie hilft Ihnen den Überblick zu behalten und den Kaufprozess zügig abzuschließen. Zögern Sie nicht, bei Bedarf einen Immobilienexperten oder Rechtsanwalt hinzuzuziehen – so stellen Sie sicher, dass alles professionell begleitet wird.

Unterlagen für die Bank

Persönliche Dokumente

  • Personalausweis oder Reisepass: Dient zur Bestätigung Ihrer Identität.
  • Selbstauskunft: Ein Formular, das detaillierte Informationen zu den persönlichen und finanziellen Verhältnissen enthält.

Einkommensverhältnisse

  • Einkommensbelege: Angestellte benötigen die letzten drei Gehaltsabrechnungen, während Selbstständige ihre zwei jüngsten Steuerbescheide sowie betriebswirtschaftliche Auswertungen vorlegen sollten.
  • Arbeitsvertrag: Zum Nachweis einer stabilen Einkommenssituation auf lange Sicht.

Finanzielle Verhältnisse

  • Vermögensübersicht: Eine Aufstellung aller vorhandenen Konten, Sparbücher, Wertpapiere sowie Immobilienbesitz.
  • Schufa-Auskunft: Eine Erklärung, die Ihre Kreditwürdigkeit bescheinigt.
  • Kontoauszüge: Die Kontoauszüge der letzten drei Monate zur Darstellung Ihrer finanziellen Situation.

Objektspezifische Dokumente

  • Kostenübersicht: Eine detaillierte Auflistung aller anfallenden Kosten, wie Kaufpreis, Nebenkosten und gegebenenfalls Maklergebühren.
  • Kaufvertrag oder Vorvertrag: Der Entwurf des notariellen Kaufvertrags, der die Bedingungen des Immobilienerwerbs festhält.
  • Grundbuchauszug: Ein aktueller Auszug aus dem Grundbuch, der die Eigentumsverhältnisse und eventuelle Belastungen aufzeigt.
  • Energieausweis: Ein Dokument, das den energetischen Zustand der Immobilie darlegt.
  • Flurkarte oder Lageplan: Dokument zur genauen Bestimmung der Lage und Grenzen des Grundstücks.
  • Baubeschreibung: Bei Neubauten eine detaillierte Beschreibung der Bauweise sowie der verwendeten Materialien und Ausstattung.

 

Zusätzlich sollten Sie folgende Hinweise im Blick behalten

Nebenkosten: Zusätzlich zum Kaufpreis entstehen Kosten wie die Grunderwerbsteuer, Notargebühren und gegebenenfalls Maklerprovisionen, die ebenfalls in die Finanzierung eingeplant werden müssen.

Finanzierungsbestätigung: Bevor Sie den Kauf abschließen, sollten Sie von Ihrer Bank eine verbindliche Finanzierungszusage erhalten, um sicherzustellen, dass der gesamte Kaufpreis abgedeckt ist.

Notartermin: Der Kaufvertrag wird bei einem Notar unterzeichnet, der für die Beurkundung und die rechtliche Absicherung des Verkaufsprozesses sorgt.

Benötigen Sie Unterstützung beim Immobilienkauf? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gern!

 

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © dimitri-karastelev/Unsplash.com

16. Oktober 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/10/Unsplah_ZH4FUYiaczY_XL_Klein_Copyright_dimitri-karastelev.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-10-16 09:40:322024-10-16 09:40:32Ihr Weg zum Eigenheim: wichtige Unterlagen für den Immobilienkauf

Preisverhandlungen bei Immobilien: Balanceakt zwischen Realität und Wunschdenken

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In der aktuellen Marktlage erleben Makler häufig, dass Verkäufer bei der Preisvorstellung für ihre Immobilien noch an den Boom der vergangenen Jahre denken, während Käufer mit ganz anderen Herausforderungen konfrontiert sind. Diese Diskrepanz führt nicht selten zu Spannungen in den Verhandlungen, die vermeidbar wären, wenn beide Seiten ein klareres Verständnis für die derzeitige Marktsituation entwickeln könnten.

 

Herausforderungen für Verkäufer: Der Blick in die Vergangenheit

Viele Verkäufer orientieren sich bei ihrer Preisvorstellung an dem, was in der Vergangenheit für ähnliche Immobilien erzielt wurde. Sie sehen den Wert ihrer Immobilie oft durch eine emotionale Brille, geprägt von eigenen Investitionen und Erinnerungen. Das führt dazu, dass ihre Preisvorstellungen häufig deutlich über dem aktuellen Marktwert liegen. Dies ist besonders in Zeiten einer stagnierenden oder sogar fallenden Marktentwicklung problematisch, da die Angebote der Vergangenheit keine verlässliche Orientierung mehr bieten.

Die Gefahr dabei ist, dass Immobilien, die zu hoch bepreist sind, schnell zum „Ladenhüter“ werden. Käufer sind heute gut informiert und vergleichen genau. Wenn eine Immobilie im Vergleich zu ähnlichen Objekten zu teuer erscheint, werden potenzielle Käufer sie nicht einmal in Betracht ziehen. Der Verkaufsprozess zieht sich in die Länge, und das kann den Preis letztlich noch weiter drücken.

Käufer im Hier und Jetzt: Realismus durch Banken und Finanzierung

Auf der anderen Seite stehen die Käufer, die sich in der Regel an den Vorgaben ihrer Banken orientieren müssen. Diese geben klar vor, was finanzierbar ist und welche monatlichen Belastungen tragbar sind. Käufer handeln daher weniger aus dem Bauchgefühl heraus, sondern orientieren sich strikt an dem, was ihre finanzielle Situation zulässt. Das bedeutet, dass sie sehr rational und nüchtern auf den Immobilienmarkt blicken und genau abwägen, ob der Preis einer Immobilie in einem vernünftigen Verhältnis zur gebotenen Qualität und Lage steht.

Ein Makler als Vermittler zwischen den Welten

Hier kommt die Rolle des Profi-Maklers ins Spiel: Er fungiert als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der Käufer und Verkäufer. Qualitätsmakler sind in der Lage, den Verkäufern realistische Preisvorstellungen zu vermitteln, die sich an der aktuellen Marktlage orientieren, und gleichzeitig den Käufern ihre finanziellen Möglichkeiten klar aufzeigen.

Dabei geht es nicht darum, den Preis aggressiv nach unten zu verhandeln, sondern eine Lösung zu finden, die für beide Seiten akzeptabel ist. Käufer sollten sich von ihrem Makler beraten lassen, um realistisch einzuschätzen, welche Preisvorstellungen angemessen sind, und Verkäufer müssen verstehen, dass es keinen Sinn macht, auf einem überhöhten Preis zu beharren. Ein seriöser Makler wird dabei unterstützen, den Weg zu einem marktgerechten Preis zu ebnen, der die Interessen beider Parteien berücksichtigt.

Der richtige Preis als Schlüssel zum Erfolg

Der Schlüssel zum Erfolg in der Immobilienverhandlung liegt darin, eine Balance zwischen den Erwartungen des Verkäufers und den Möglichkeiten des Käufers zu finden. Zu hohe Erwartungen führen nicht selten dazu, dass Immobilien länger als notwendig auf dem Markt bleiben, was die Chancen auf einen erfolgreichen Verkauf schmälert. Umgekehrt wird ein Käufer, der zu stark versucht, den Preis zu drücken, möglicherweise den Verkäufer verprellen.

Am Ende sollten beide Parteien den Verhandlungsprozess als eine Chance begreifen, einen für beide Seiten akzeptablen Preis zu finden – ohne übermäßiges Feilschen und ohne unrealistische Erwartungen. Ein fairer und marktgerechter Preis, der die aktuellen Gegebenheiten berücksichtigt, ist die beste Grundlage für eine erfolgreiche Immobilientransaktion.

 

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Foto: © choreograph/Depositphotos.com

 

9. Oktober 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/10/Depositphotos_119209846_XL_Klein_Copyright_choreograph.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-10-09 15:27:552024-10-09 15:27:55Preisverhandlungen bei Immobilien: Balanceakt zwischen Realität und Wunschdenken

Immobilien als Geldanlage: Lohnen sie Sich Wirklich?

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Immobilien gelten seit jeher als solide Kapitalanlage, doch welchen Bedingungen müssen erfüllt sein, damit sie sich wirklich lohnen? Wer eine Immobilie als Kapitalanlage in Betracht zieht, sollte vor allem langfristige Trends und Finanzierungsbedingungen im Blick behalten.

Wie ist die derzeitige Situation auf dem Wohnungsmarkt?

Immobilien scheinen im Gegensatz zu vielen anderen Investitionsmöglichkeiten wie Aktien oder Anleihen weniger anfällig für kurzfristige Marktschwankungen zu sein. Vermieter profitieren von regelmäßigen Mieteinnahmen und steigenden Immobilienwerten.

Während der Niedrigzinsphase mussten viele kaum Zinsen auf ihre Immobilienkredite zahlen. Eine Situation, die sich mit der Zinswende 2022 stark verändert hat. Seitdem haben sich Finanzierungen verteuert, während die Immobilienpreise insgesamt gefallen sind. Die Folge: das Angebot an Eigentumswohnungen ist seitdem gestiegen. Eine Situation, die sich bald wieder ändern könnte. Doch gerade jetzt scheint der Zeitpunkt noch besonders günstig zu sein, vor allem im Bezug auf kleinere Wohnungen.

Welche Vorteile bietet eine Immobilie als Kapitalanlage?

  • Stabile Wertsteigerung: Immobilien neigen dazu, im Wert zu steigen, besonders in gefragten Lagen. Dies sorgt für potenzielle Gewinne bei einem späteren Verkauf.
  • Regelmäßige Einnahmen: Durch Vermietung der Immobilie können regelmäßige Mieteinnahmen erzielt werden, die als zusätzliches Einkommen dienen.
  • Inflationsschutz: Immobilienwerte und Mieteinnahmen steigen oft mit der Inflation, wodurch das Investment seinen Wert behält.
  • Steuervorteile: Kosten wie Zinsen, Renovierungen und Abschreibungen können steuerlich geltend gemacht werden.
  • Sachwertsicherheit: Im Gegensatz zu Aktien oder Fonds sind Immobilien physische Güter, die weniger anfällig für Marktschwankungen sind.
  • Altersvorsorge: Immobilien können eine sichere Einkommensquelle im Ruhestand bieten, sei es durch Mieteinnahmen oder durch einen schuldenfreien Eigenbesitz.

Welche Herausforderungen und Risiken sollte man einplanen?

Eine Immobilie als Kapitalanlage bringt einige Herausforderungen mit sich, wie hohen Kapitalbedarf und laufende Instandhaltungskosten. Wer mehrere Wohnungen besitzt, muss diese verwalten, was zeit- und kostenintensiv ist. Vermietung, Mietverträge und Reparaturen erfordern Organisation. Zudem bergen Marktschwankungen und wirtschaftliche Krisen Risiken, und Mietausfälle können zu finanziellen Engpässen führen.

Fazit

Die Investition in Immobilien gilt weiterhin als lohnend und rentabel. Sie bietet nicht nur finanzielle Erträge, sondern auch Sicherheit und Wertstabilität. Wer jedoch eine Immobilie als Kapitalanlage plant, sollte die damit verbundenen Pflichten nicht unterschätzen. Ein professioneller Immobilienmakler kann Sie dabei unterstützen, die richtige Wahl zu treffen.

Sie wollen eine Immobilie als Geldanlage erwerben? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © hanohiki/depositphotos.com

2. Oktober 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2024/10/Depositphotos_264102568_XL_klein_Copyright_hanohiki.jpg 628 1200 sturmimmobilien https://immo-sturm.de/wp-content/uploads/sites/31/2019/05/logo.png sturmimmobilien2024-10-02 12:34:492024-10-02 12:34:49Immobilien als Geldanlage: Lohnen sie Sich Wirklich?

Wie möchte ich im Alter wohnen?

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Mit dem Älterwerden kann das Leben in den eigenen vier Wänden manchmal zur echten Herausforderung werden. Viele Hausbesitzer fragen sich dann, welche Optionen es gibt, um weiterhin komfortabel und sicher zu wohnen. Hier ein paar Ideen, die Ihnen offenstehen:

Barrierefreier Umbau der eigenen Immobilie

Eine der ersten Überlegungen sollte der barrierefreie Umbau Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung sein. Das kann es Ihnen ermöglichen, in Ihrem vertrauten Umfeld zu bleiben. Klingt super, oder? Aber Achtung: Die Kosten für einen solchen Umbau können schnell in die Höhe schießen, und auch die Bauarbeiten dauern oft länger als man denkt. Daher lohnt es sich, das Thema frühzeitig in Angriff zu nehmen. Holen Sie sich am besten Rat von einem Experten für barrierefreies Wohnen – die wissen, wo’s langgeht.

Teilvermietung oder Wohngemeinschaft

Warum nicht ein wenig Gesellschaft ins Haus holen? Eine Teilvermietung könnte nicht nur Ihrem Portemonnaie guttun, sondern bringt auch Gesellschaft mit sich. Wenn Ihre Immobilie eine Einliegerwohnung hat, lässt sich diese leicht vermieten. Oder wie wäre es mit einer WG? Vielleicht mit Gleichaltrigen oder sogar jüngeren Leuten, die Ihnen hin und wieder zur Hand gehen – das ist quasi ein soziales „Upgrade“.

Umzug in eine altersgerechte Wohnung

Manchmal hilft alles Umbauen nichts, und ein Umzug in eine altersgerechte Wohnung ist der einfachere Weg. Solche Wohnungen sind auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten und bieten oft gleich noch zusätzliche Dienstleistungen, wie Pflege oder Haushaltshilfe. Weniger Stress, mehr Komfort – das sind die Vorteile einer altersgerechten Wohnung.

Betreutes Wohnen

Wenn Sie ein bisschen mehr Unterstützung brauchen, könnte betreutes Wohnen die richtige Lösung sein. Hier haben Sie Ihre eigene Wohnung, aber mit der Sicherheit eines Notrufsystems und Unterstützung durch Pflegepersonal, falls mal was schiefgeht. Plus: Gemeinsame Mahlzeiten und Aktivitäten sorgen dafür, dass es nie langweilig wird.

Verkauf der Immobilie und Umzug

Und dann gibt’s natürlich noch die Option, Ihre Immobilie zu verkaufen und sich etwas Passenderes zu suchen. Der Verkauf könnte Ihnen genug Geld in die Kasse spülen, um entspannt in eine altersgerechte Wohnung, ins betreute Wohnen oder in eine schicke Seniorenresidenz zu ziehen. Sie wären dann nicht nur finanziell abgesichert, sondern müssten sich auch um Dinge wie Reparaturen oder Rasenmähen keine Gedanken mehr machen. Außerdem hätten Sie die Freiheit, in die Nähe Ihrer Familie oder in Ihre Lieblingsgegend zu ziehen.

Sie sind noch unsicher, was mit Ihrer Immobilie geschehen soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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25. September 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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Privatinsolvenz – was passiert mit meiner Immobilie?

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Die Privatinsolvenz ist eine Möglichkeit, um aus einer finanziellen Schieflage herauszukommen. Wer jedoch eine Immobilie besitzt, steht oft vor der Frage, was mit dem Eigenheim oder der vermieteten Immobilie während der Privatinsolvenz passiert.

 

Was bedeutet Privatinsolvenz für Immobilieneigentümer?

Privatinsolvenz ist ein Verfahren, bei dem überschuldete Privatpersonen die Möglichkeit haben, ihre Schulden über einen festgelegten Zeitraum abzutragen oder teilweise erlassen zu bekommen. In der Regel kann ein Schuldner in der Privatinsolvenz seine Eigentumswohnung oder sein Haus nicht behalten, da diese als Teil des Vermögens gelten und somit zur Verwertung herangezogen werden. Das bedeutet, sie werden gepfändet und anschließend zwangsversteigert.

Unter welchen Umständen kann ich mein Eigenheim trotz Insolvenz behalten?

Auch in der Insolvenz kann man unter bestimmten Bedingungen sein Eigenheim behalten. Über den Insolvenzverwalter lässt sich eine sogenannte Freigabe erreichen, wodurch das Eigenheim aus der Insolvenzmasse herausgelöst wird. Voraussetzung dafür ist, dass die Schulden höher sind als der mögliche Verkaufswert. Der Insolvenzverwalter entscheidet darüber, oft zugunsten einer Freigabe, wenn der Verkaufserlös die Gläubiger nicht ausreichend befriedigen würde.

Muss ich im Falle einer Insolvenz aus meiner Immobilie ausziehen?

Schuldner müssen bei einer Privatinsolvenz nicht sofort ihre Immobilie verlassen, doch ein Verkauf oder eine Zwangsversteigerung kann im Laufe des Verfahrens erfolgen. Es ist daher ratsam, sich frühzeitig auf einen möglichen Umzug vorzubereiten und Alternativen wie eine Mietwohnung zu prüfen. Eine Beratung durch eine Schuldnerberatungsstelle oder einen Anwalt hilft, die eigenen Rechte im Insolvenzverfahren besser zu verstehen.

Vermietete Immobilien: Was passiert bei Privatinsolvenz?

Bei vermieteten Immobilien prüft der Insolvenzverwalter meist, ob ein Verkauf zur Schuldentilgung beitragen kann. Da solche Immobilien als Kapitalanlage gelten und nicht lebensnotwendig sind, werden sie in den meisten Fällen bei einer Privatinsolvenz verkauft, was für den Eigentümer den Verlust der Immobilie bedeutet.

Notverkauf: Wann ist er unausweichlich?

Ein Notverkauf wird notwendig, wenn Kreditraten nicht mehr bedient werden können oder der Immobilienwert zur Schuldentilgung dient. In der Privatinsolvenz organisiert der Insolvenzverwalter den Verkauf, und der Erlös fließt in die Insolvenzmasse. Der Eigentümer hat dabei oftmals wenig Einfluss und muss oft mit einem schnellen Verkauf unter Marktwert rechnen, um die Gläubiger zügig zu befriedigen.

Fazit

Für Immobilieneigentümer bedeutet eine Privatinsolvenz oft einen schweren Einschnitt. Ob die Immobilie verkauft wird, hängt vom Wert, der Nutzung und den finanziellen Möglichkeiten des Schuldners ab. Ein Notverkauf ist meist unvermeidlich, wenn die Kosten nicht mehr tragbar sind oder die Immobilie zur Schuldentilgung benötigt wird.

 

 

Sie sind Immobilieneigentümer und haben Fragen zum Thema Privatinsolvenz? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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18. September 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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Neubau oder Umbau: Was ist erschwinglicher?

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Die Frage, ob ein Neubau oder ein Umbau die bessere und vor allem erschwinglichere Lösung ist, beschäftigt viele Immobilieninteressenten. Beide Optionen bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile, sowohl finanziell als auch im Hinblick auf den Aufwand und die zukünftige Nutzung.

Neubau: Planungskosten und moderne Standards

Ein Neubau bietet den Vorteil, dass Sie von Anfang an alles nach Ihren Vorstellungen gestalten können. Außerdem erfüllen moderne Neubauten automatisch die aktuellen Energie- und Umweltstandards, was sich langfristig positiv auf die Betriebskosten auswirkt.

Allerdings sind die Kosten für den Neubau oft höher, da nicht nur die Material- und Baukosten anfallen, sondern auch umfangreiche Planungs- und Genehmigungsprozesse. Grundstückskosten, Erschließung und eventuelle baurechtliche Auflagen können ebenfalls ins Gewicht fallen.

Umbau: Einsparungen durch Bestand, aber unvorhersehbare Kosten

Bei einem Umbau nutzen Sie eine bereits bestehende Immobilie, was oft günstiger erscheint, da kein neues Grundstück erworben und keine vollständige Bausubstanz errichtet werden muss. Doch gerade bei älteren Gebäuden kann der Sanierungsaufwand hoch sein, besonders wenn bauliche Mängel oder energetische Verbesserungen notwendig sind.

Unvorhergesehene Probleme, wie z. B. Asbest oder veraltete Leitungen, können die Umbaukosten schnell in die Höhe treiben. Die Planbarkeit der Kosten ist daher beim Umbau oft schwieriger als beim Neubau.

Zeitfaktor

Ein Neubau erfordert eine sorgfältige Planung und kann mehrere Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen, bevor das Gebäude bezugsfertig ist. Von der Grundstückssuche über den Bauantrag bis hin zur Fertigstellung gibt es viele Schritte, die Zeit und Geduld erfordern.

Ein Umbau kann auf den ersten Blick schneller wirken, da die Grundstruktur bereits vorhanden ist. Allerdings sind die Bauarbeiten oft komplizierter als bei einem Neubau, da sie auf bestehende Gegebenheiten Rücksicht nehmen müssen. Zudem kann es zu unerwarteten Verzögerungen kommen, insbesondere wenn unvorhergesehene Schäden entdeckt werden.

Energieeffizienz

Durch den Einsatz moderner Technologien wie Wärmedämmung, Solarenergie oder effiziente Heizsysteme können die Betriebskosten langfristig deutlich reduziert werden. Dies führt nicht nur zu niedrigeren Energiekosten, sondern steigert auch den Wert der Immobilie.

Bei einem Umbau hängt die Energieeffizienz stark vom Zustand der bestehenden Immobilie ab. Oft sind ältere Gebäude nicht optimal gedämmt und haben veraltete Heiz- und Stromsysteme, die aufwendig modernisiert werden müssen, um mit einem Neubau mithalten zu können. Hier entstehen zusätzliche Kosten, die Sie unbedingt in Ihre Kalkulation einbeziehen sollten.

Fazit

Ob Neu- oder Umbau erschwinglicher ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Ein Neubau bietet den Vorteil der Planbarkeit und moderne Standards, während ein Umbau auf den ersten Blick günstiger erscheint, jedoch unvorhersehbare Kosten mit sich bringen kann.

Letztlich kommt es auf Ihre persönlichen Prioritäten, den Zustand der Immobilie und die örtlichen Gegebenheiten an. Eine professionelle Beratung durch einen Immobilienexperten hilft Ihnen, die Kosten genau abzuschätzen und die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie sind unsicher, was die günstigere Variante für Ihren Immobilienerwerb ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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11. September 2024/0 Kommentare/von sturmimmobilien
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  • Wohnen im Alter: Förderung für altersgerechten Umbau soll steigen5. Oktober 2023 - 13:48

    Ältere Menschen leben heute deutlich länger selbständig und gesund, doch das Alter erfordert beim Thema Wohnen besondere Bedürfnisse. Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ der bundeseigenen Förderbank KfW soll gezielt Baumaßnahmen fördern, die Barrieren reduzieren. Ältere Immobilienbesitzer neigen dazu, ihr Eigentum frühzeitig zu verkaufen, anstatt barrierefreie Umbauten durchzuführen. Denn diese sind ihnen zu teuer und zeitaufwendig. Dabei…

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